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a kad dodes mi ti i srecu vratis mi
Was wäre Urlaub in Dalmatien ohne seine Musik? Läuft man in Split durch die kale( Gassen) und hört seine Musik oder blickt bei Sonnenuntergang auf das ruhige Meer( bonaca) dann versteht man auf einmal, was er in seinen Liedern beschreibt.
Zeitlose, eingängige Harmonien, die niemandem wehtun, außer den Gastarbeitern, denen er mit fantastischen Lyrics auf seine unnachahmliche Art der Liebe zu dieser einmalig schönen Gegend Ausdruck verleiht und damit bei diesen so manche Träne fließen läßt.
Außerdem vereint er jung und alt, Bosnier und Kroaten sowie Serben, da seine Lieder in allen Teilen des ehemaligen Jugoslawiens immer noch gerne gehört werden und Erinnerungen an schönere Zeiten vor dem Krieg wachrufen. Alle Feindschaften sind dann weggeblasen, wenn man Galeb i ja, Kljuc zivota oder Cesarica hört.
Mag es manchen zu einfach gestrickt sein, so sind die Texte etwas besonderes unter dem Wust an sonstigen , etilweise grausam einältigen Schlagerliedern. Oliver, wie er von seienn Fans liebevoll genannt wird, ist also weitaus mehr als nur Schlagersänger, denn seiner Musik muß man sich nicht schämen; abgesehen davon, dass er auch Humor und Selbstironie beweist( siehe Morski vuk im Duett mit Tony Cetinski.
Viele seiner Titel werden gerne auch a capella im speziellen dalmatinischen Klapa Stil nachgesungen und so veredelt und dann erkennt man die Kostbarkeiten seiner Verse erst so richtig.
Sehnsucht erfaßt dann das Herz und man wünscht sich den nächsten Bilderbuchsonnenuntergang am Strand herbei und mag am liebsten nicht fort von diesem Arkadien.
Zeitlose, eingängige Harmonien, die niemandem wehtun, außer den Gastarbeitern, denen er mit fantastischen Lyrics auf seine unnachahmliche Art der Liebe zu dieser einmalig schönen Gegend Ausdruck verleiht und damit bei diesen so manche Träne fließen läßt.
Außerdem vereint er jung und alt, Bosnier und Kroaten sowie Serben, da seine Lieder in allen Teilen des ehemaligen Jugoslawiens immer noch gerne gehört werden und Erinnerungen an schönere Zeiten vor dem Krieg wachrufen. Alle Feindschaften sind dann weggeblasen, wenn man Galeb i ja, Kljuc zivota oder Cesarica hört.
Mag es manchen zu einfach gestrickt sein, so sind die Texte etwas besonderes unter dem Wust an sonstigen , etilweise grausam einältigen Schlagerliedern. Oliver, wie er von seienn Fans liebevoll genannt wird, ist also weitaus mehr als nur Schlagersänger, denn seiner Musik muß man sich nicht schämen; abgesehen davon, dass er auch Humor und Selbstironie beweist( siehe Morski vuk im Duett mit Tony Cetinski.
Viele seiner Titel werden gerne auch a capella im speziellen dalmatinischen Klapa Stil nachgesungen und so veredelt und dann erkennt man die Kostbarkeiten seiner Verse erst so richtig.
Sehnsucht erfaßt dann das Herz und man wünscht sich den nächsten Bilderbuchsonnenuntergang am Strand herbei und mag am liebsten nicht fort von diesem Arkadien.

