Hier steh ich an der Bahnsteigkante,
oder irgendeinem Straßenrand,
mit ´ner Hand voll Kleingeld in der Tasche,
und vielleicht auch mal der Quetsche in der Hand.
Da wurde ich das Gefühl nicht los,
wie hat man dieses Land hier bloß,
so grausig, fortschrittsmäßig tätowiert.
Flourbereinigt und plattgemacht,
und am Arsch einen Auspuff angebracht,
mit Milliarden von PS motorisiert.
Refrain:
Hey hey, Großdeutschland, how are you?
Ich wünsch dir eine gute Fahrt,
doch ich geh nicht mit auf deine Reise,
ich hab ´n Fahrschein von so ganz besondrer Art.
Von Aachen bis nach Frankfurt an der Oder,
von Weißwursthausen bis nach Dagebül.
Hey, was bist du so bepackt und beladen,
mit Sozialprodukt und Hightech-Overkill.
Und so trampelt durch die Frühlingssaat,
dieser uniformierte deutsche Staat,
die Friedensschützer, die Schule der Nation.
Und spätestens dann weiß ich, dass mich hier keiner schützt,
weil Geschütze nur den Reichen nützen.

Und wer dem nicht entspricht,
der kann ja hingehn wo der Pfeffer wächst.
Refrain: Hey hey, Großdeutschland, how are you?
Vom Herrrenmenschenblut hast du dich nie befreit!
Sowie den Jeddem, den Sinti und den Roma,
graut mir vor deiner bürokraten Menschlichkeit
Oh Deutschland, Deutschland über alles,
wie oft wolltest du schon über allem stehn?
Du kleiner Schiss auf dieser großen Erde,
ich sah die Menschlichkeit schon zu oft untergehn.
Und ich weiß nich, was ich noch sagen soll.
Denn vom Reden hab ich die Schnauze voll.
Vom Singen übrigens auch oft genug.
Denn was zu sagen war, ist schon tausendfach, millionenfach, milliardenfach gesagt worden.
Und ob du am Strand dich dehnen kannst,
und nach andrer Herren Pfeife tanzt,
verdammt das ist mir mittlerweile alles so scheiß-egal.
Refrain: Hey hey, Großdeutschland, how are you?
Geh mal mit Dallas und den Helden der Nation.
Von Herrn Schimanski, Helmuth Kohl und Boris Becker,
ins letzte Stadium auf die Intensiv-Station!
oder irgendeinem Straßenrand,
mit ´ner Hand voll Kleingeld in der Tasche,
und vielleicht auch mal der Quetsche in der Hand.
Da wurde ich das Gefühl nicht los,
wie hat man dieses Land hier bloß,
so grausig, fortschrittsmäßig tätowiert.
Flourbereinigt und plattgemacht,
und am Arsch einen Auspuff angebracht,
mit Milliarden von PS motorisiert.
Refrain:
Hey hey, Großdeutschland, how are you?
Ich wünsch dir eine gute Fahrt,
doch ich geh nicht mit auf deine Reise,
ich hab ´n Fahrschein von so ganz besondrer Art.
Von Aachen bis nach Frankfurt an der Oder,
von Weißwursthausen bis nach Dagebül.
Hey, was bist du so bepackt und beladen,
mit Sozialprodukt und Hightech-Overkill.
Und so trampelt durch die Frühlingssaat,
dieser uniformierte deutsche Staat,
die Friedensschützer, die Schule der Nation.
Und spätestens dann weiß ich, dass mich hier keiner schützt,
weil Geschütze nur den Reichen nützen.

Und wer dem nicht entspricht,
der kann ja hingehn wo der Pfeffer wächst.
Refrain: Hey hey, Großdeutschland, how are you?
Vom Herrrenmenschenblut hast du dich nie befreit!
Sowie den Jeddem, den Sinti und den Roma,
graut mir vor deiner bürokraten Menschlichkeit
Oh Deutschland, Deutschland über alles,
wie oft wolltest du schon über allem stehn?
Du kleiner Schiss auf dieser großen Erde,
ich sah die Menschlichkeit schon zu oft untergehn.
Und ich weiß nich, was ich noch sagen soll.
Denn vom Reden hab ich die Schnauze voll.
Vom Singen übrigens auch oft genug.
Denn was zu sagen war, ist schon tausendfach, millionenfach, milliardenfach gesagt worden.
Und ob du am Strand dich dehnen kannst,
und nach andrer Herren Pfeife tanzt,
verdammt das ist mir mittlerweile alles so scheiß-egal.
Refrain: Hey hey, Großdeutschland, how are you?
Geh mal mit Dallas und den Helden der Nation.
Von Herrn Schimanski, Helmuth Kohl und Boris Becker,
ins letzte Stadium auf die Intensiv-Station!
Ich hab mir ja manches schon zusammengereimt aber ich hab auch schon mal von was Bessrem getr...
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