Ich schwamm durch Blut in das große Licht
Neugierig kam ich aus dem Bauch
Ich war ein Tier. Und ich war ein Mensch
Von Anfang an und lernte auch
Bei der Gestapo im Verhör
Soff ich am Busen ohne Scheu
Die Wahrheit mit der Muttermilch:
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
Von Hamburg bin ich dann abgehaun
Mit Sechzehn ins Gelobte Land
Da sind Millionen den gleichen Weg
Wie ich, bloß umgekehrt gerannt
Ich wollte von zuhause weg
Nach Haus! Die Reise ist nicht neu:
Wer jung ist, sucht ein Vaterland
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
So kam ich drüben an: ohne Arg
Und blindbegeistert wie ein Kind

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
Mit Weibern habe ich nichts! als Glück
Gehabt. Ich war so grün und blind
Und wusst nur vorne im Hinterkopf
Dass auch die Weiber Menschen sind
Nun weiß ich bis ins kleinste Teil
Mit dem ich meine Frau erfreu:
Die Männerschaft stinkt mich an
Nur wer sich ändert, bleibt ein Mann
Ich war verzweifelt von Anfang an
Und immer hab ich neu gehofft
- so kann man leben. Bald kommt der Tod
Ich kenn Freund Hein, ich traf ihn oft
Er bleibt mein Feind, dem ich auch nicht
zum Schluss gereimte Rosen streu
Mit letzter Puste krächze ich:
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
Neugierig kam ich aus dem Bauch
Ich war ein Tier. Und ich war ein Mensch
Von Anfang an und lernte auch
Bei der Gestapo im Verhör
Soff ich am Busen ohne Scheu
Die Wahrheit mit der Muttermilch:
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
Von Hamburg bin ich dann abgehaun
Mit Sechzehn ins Gelobte Land
Da sind Millionen den gleichen Weg
Wie ich, bloß umgekehrt gerannt
Ich wollte von zuhause weg
Nach Haus! Die Reise ist nicht neu:
Wer jung ist, sucht ein Vaterland
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
So kam ich drüben an: ohne Arg
Und blindbegeistert wie ein Kind

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
Mit Weibern habe ich nichts! als Glück
Gehabt. Ich war so grün und blind
Und wusst nur vorne im Hinterkopf
Dass auch die Weiber Menschen sind
Nun weiß ich bis ins kleinste Teil
Mit dem ich meine Frau erfreu:
Die Männerschaft stinkt mich an
Nur wer sich ändert, bleibt ein Mann
Ich war verzweifelt von Anfang an
Und immer hab ich neu gehofft
- so kann man leben. Bald kommt der Tod
Ich kenn Freund Hein, ich traf ihn oft
Er bleibt mein Feind, dem ich auch nicht
zum Schluss gereimte Rosen streu
Mit letzter Puste krächze ich:
Nur wer sich ändert, bleibt sich treu
Hey Krenz du froehlicher kalter Krieger Ich glaub dir nichts kein einziges Wort Du ha...
Text und Musik Carlos Puebla Deutsche Nachdichtung Wolf Biermann Uns bleibt was gut war und klar...
arbeitslos das ist das Wahre arbeitslos das ist das Leben frei sein high sein einfach...
1 Die kalten Frauen die mich streicheln die falschen Freunde die mir schmeicheln Die scharf sind auf di...
Gehn wir mal hin ja wir gehn mal hin Ist hier was los Nein es ist nichts los Herr Ober ein Bier Leer is...
Du lass dich nicht verhaerten in dieser harten Zeit Die allzu hart sind brechen die allzu spitz sind stechen u...
1 Die roten Fahnen hingen alle grau und krank Im Regenhimmel rum Aus mencher Fensterbank Erbrach das Fa...
1 Kapitel Im deutschen Dezember floss die Spree Von Ost nach Westberlin Da schwamm ich mi...
1 Und als wir ans Ufer kamen und sassen noch lang im Kahn da war es dass wir den Himmel am schoens...
Keiner tut gern tun was er tun darf was verboten ist das macht uns grade scharf Maen...


