1.
Die Kraft nicht, noch die Schwäche,
nichs hat der Mensch auf Dauer,
sein Herz verblüht und breitet er dann die Arme aus,
kommt dabei an der Mauer
ein Kreuz als Schatten raus.
Er lebt sein Leben hin,
kaum krallt er sich sein Glück,
schon hat er es erwürgt!
Verlußt ist sein Gewinn,
glückliche Liebe, die gibts nie.
2.
Ich bin wie Du, wir sind ja
Soldaten ohne Waffen,
für solch ein Leben hat mich meine Mutter nicht gamacht,
Wozu noch morgens aufstehn?

Mein Vögelchen, die Leute,
ach als Dein Auge brach,
da prägte ich dies Wort,
jetzt plappern sie es nach
glückliche Liebe, die gibts nie.
4.
Und kaum hab ich das Leben gelernt,
schon ist's vorüber,
ein Weinen hat für eine Nacht
die Seelen uns vereint,
schwer wird Dein süßes Beben
bezahlt mit Herzeleid.
Es braucht so viel Gestöhne
für'n kleines Menschenlied
viel zu viel Leid geschieht,
für'n paar Gitarrentöne..
glückliche Liebe, die gibts nie.
Die Kraft nicht, noch die Schwäche,
nichs hat der Mensch auf Dauer,
sein Herz verblüht und breitet er dann die Arme aus,
kommt dabei an der Mauer
ein Kreuz als Schatten raus.
Er lebt sein Leben hin,
kaum krallt er sich sein Glück,
schon hat er es erwürgt!
Verlußt ist sein Gewinn,
glückliche Liebe, die gibts nie.
2.
Ich bin wie Du, wir sind ja
Soldaten ohne Waffen,
für solch ein Leben hat mich meine Mutter nicht gamacht,
Wozu noch morgens aufstehn?

Mein Vögelchen, die Leute,
ach als Dein Auge brach,
da prägte ich dies Wort,
jetzt plappern sie es nach
glückliche Liebe, die gibts nie.
4.
Und kaum hab ich das Leben gelernt,
schon ist's vorüber,
ein Weinen hat für eine Nacht
die Seelen uns vereint,
schwer wird Dein süßes Beben
bezahlt mit Herzeleid.
Es braucht so viel Gestöhne
für'n kleines Menschenlied
viel zu viel Leid geschieht,
für'n paar Gitarrentöne..
glückliche Liebe, die gibts nie.
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