Schattenboxer Songtext - V-Lenz

Nächte wie diese können nicht selten genug sein,
ich knie am Boden, jemand schlägt auf mich ein.
Ich bin es leid, doch mit der Zeit, traurig, aber wahr,
gewöhnt man sich an alles, irgendwann macht man sich klar:
Um den Bauern beim Sähen, kreisen Raben und Krähen,
wie die Möwen dem Fischer folgen, Beute erspähen.
Doch gesehen haben sie nichts und verstanden schon gar nichts.
Noch nicht mal mehr ein Mensch bin ich, wenn Du auf mich blickst.
Ich definiere mich für dich, durch das was ich für dich bin,
Ich habe tausend Gesichter, doch in welchem steck ich drin ?
Du kämpfst gegen Schatten, doch wer wirft die an die Wand ?
Nur du selber, das hast du nicht erkannt !

Chorus: Schattenboxa - kämpft gegen sich selber - ist sein eigener Feind


du kämpfst gegen dich selber !

Schattenboxa - kämpft gegen sich selber - ist sein eigener Feind

Zeit seines Lebens und solange er denkt,
hat er immer schon gekämpft, seine Schwäche verdrängt.
Attackierte seine Gegner mit Hieben und Stichen,
hetzte sie in die Falle, doch sie sind ihm entwichen.
Versteckt in der Nacht, die Silhouette verdeckt,
hat er für sich gebetet, seine Wunden geleckt !
Und verbunden und geschunden von jeder einzelnen Schlacht,
hat er endlich einmal nachgedacht:
Ist der Preis zum Erreichen seiner Freiheit der Tod ?
Und wenn ja, wo ist jener, der sein Leben bedroht ?
Wer ist der Feind ? Immer der, der so udmm fragt,
und sich ständig selber plagt, ich bin ein

Schattenboxa - kämpf gegen mich selber - bin mein eigener Feind



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Muede von der Suche nach dem Wesen dass mir all die Dinge geben koennte liege ich danieder und fuehle tiefe Leer...
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