Bilder, die Träume berühr'n.
Die mich ins Nirgendwo führ'n.
Stunden vergangener Zeit
sind wie Staub auf meiner Hand.
Verändern mich,
verlieren sich
in einer Illusion.
Teilen Gefühle, die uns noch verbinden.
Jenseits der Nacht
will ich dich nicht verlier'n.
Wär' so gern stark genug für die Hoffnung in mir,
denn Erinnerung lebt.
Ging nicht mit dir in eine and're Welt -
jenseits der Nacht.
Stell' mir die Frage: "Warum?"
Kenne die Antwort und bleibe doch stumm.
Schicksal, ich seh' dein Gesicht.

Gib mir die Kraft, neu von vorn zu beginnen.
Jenseits der Nacht
werd' ich dich nicht verlier'n.
Bald bin ich stark genug für die Hoffnung in mir,
denn Erinnerung lebt.
Ging nicht fort mit dir.
Sie streichelt zärtlich meine Haut.
Jenseits der Nacht.
Jenseits der Nacht, oh, Baby,
lebst du in meinen Träumen.
Jenseits der Nacht, vermiss' dich.
Zeig' mir den Weg, den ich ohne dich verlor.
Such' den Weg, such' den Weg
irgendwo in deinen Träumen.
Such' den Weg, such' den Weg
irgendwo in deinen Träumen.
Die mich ins Nirgendwo führ'n.
Stunden vergangener Zeit
sind wie Staub auf meiner Hand.
Verändern mich,
verlieren sich
in einer Illusion.
Teilen Gefühle, die uns noch verbinden.
Jenseits der Nacht
will ich dich nicht verlier'n.
Wär' so gern stark genug für die Hoffnung in mir,
denn Erinnerung lebt.
Ging nicht mit dir in eine and're Welt -
jenseits der Nacht.
Stell' mir die Frage: "Warum?"
Kenne die Antwort und bleibe doch stumm.
Schicksal, ich seh' dein Gesicht.

Gib mir die Kraft, neu von vorn zu beginnen.
Jenseits der Nacht
werd' ich dich nicht verlier'n.
Bald bin ich stark genug für die Hoffnung in mir,
denn Erinnerung lebt.
Ging nicht fort mit dir.
Sie streichelt zärtlich meine Haut.
Jenseits der Nacht.
Jenseits der Nacht, oh, Baby,
lebst du in meinen Träumen.
Jenseits der Nacht, vermiss' dich.
Zeig' mir den Weg, den ich ohne dich verlor.
Such' den Weg, such' den Weg
irgendwo in deinen Träumen.
Such' den Weg, such' den Weg
irgendwo in deinen Träumen.
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