In dem Zimmer meiner Kindheit war ein kalter Wind zu Haus.
Und obwohl der Ofen glühte klebte Rauhreif an der Wand.
Nur die Arme meiner Mutter, hätten mich wohl wärmen können, doch kam sie mich nie besuchen.
Bis ich einst ein Streichholz fand.
In dem Zimmer meiner Kindheit, lagen Schneelawinen lauernd.
Und verschütteten den Ausgang für unendlich lange Zeit.
Nur mein Vater mit den Augen von der Farbe blauer Gletscher hätte mich noch retten können.
Doch der Weg war wohl zu weit.
Ref.:

Was mich frieren lassen hatte ist nach Stunden nurnoch Glut durch meine Kalte Wut.
Ich in ein Stern aus flüssigem Metall.
Ich bin ein Stern. *ein Stern*
Alles wird in meinen Armen Asche.
Ein Stern aus flüssigem Metall.
Ich bin ein Stern. *ein Stern*
Alles wird in meinen Armen Asche.
Ein Stern doch kein Feuer blendend weiß - Taute je in mir das Eis.
*Ich bin ein Stern*
*Alles wird in meinen Armen Asche*
*Ein Stern doch kein Feuer blendend weiß - Taute je in mir das Eis*
Und obwohl der Ofen glühte klebte Rauhreif an der Wand.
Nur die Arme meiner Mutter, hätten mich wohl wärmen können, doch kam sie mich nie besuchen.
Bis ich einst ein Streichholz fand.
In dem Zimmer meiner Kindheit, lagen Schneelawinen lauernd.
Und verschütteten den Ausgang für unendlich lange Zeit.
Nur mein Vater mit den Augen von der Farbe blauer Gletscher hätte mich noch retten können.
Doch der Weg war wohl zu weit.
Ref.:

Was mich frieren lassen hatte ist nach Stunden nurnoch Glut durch meine Kalte Wut.
Ich in ein Stern aus flüssigem Metall.
Ich bin ein Stern. *ein Stern*
Alles wird in meinen Armen Asche.
Ein Stern aus flüssigem Metall.
Ich bin ein Stern. *ein Stern*
Alles wird in meinen Armen Asche.
Ein Stern doch kein Feuer blendend weiß - Taute je in mir das Eis.
*Ich bin ein Stern*
*Alles wird in meinen Armen Asche*
*Ein Stern doch kein Feuer blendend weiß - Taute je in mir das Eis*
Mach deine Taschen leer Wirf alles auf den Boden Du brauchst die Dinge nicht Die schwer am Mantel ziehe...
Ich hab mein Boot mein Boot auf Kiel gelegt vertaeut nach allen Regeln Ich hab das Meer das Meer vom Rumpf gefeg...
Der Tag flieht eilig aus der Stadt die trinkt sich an den Schatten satt Und gibt ihr wahres Antlitz preis die P...
Viel Volk ist versammelt drunten am Markte Hoert ihr sie schreien Zu sehen das Weib welches Satan mag sein U...
Du musst tanzen durch das Feuer Tanz nur immer weiter Tanz tanz solange die Musik spielt Dreh dich ei...
Lang schon fahr ich auf den Meeren Wind und Woge weiss wohin Fern von allen meinen Ufern fuehl ich dass ich ...
Du hast bei mir gelegen im Schatten nackt und blos Du hast von mir gekostet wirst den Geschmack nicht los Du...
Sei ganz leise sei nicht aengstlich schau er hat dich doch so gerne Ueber deinem kleinen Bettchen schaukeln Son...
Meister Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weisses Kleid Stech die Blumen in den blossen unberuehrten M...
Zwei weisse Segel glitten grad durch deine Augen Darin die See ist tiefer als ein Lot je ging ...



