Macht des Gefühls
Wir warn wie ein Seil, ohne Netz und doppelten Boden.
Wir hatten Vertraun, wir gaben uns Freiheit.
Ich glaubte fest an uns, wir hatten uns doch soviel aufgebaut.
Uns konnte nichts geschehn - was uns trennt, uns konnte nichts geschehn.
Doch dann und wann fühlte ich mich innerlich getrennt von Dir,
was einst begann, konnte doch nicht einfach im Winde verwehn.
Meine großen Augen träumen ihren Weg, dunkle Gedanken sollen von mir gehn.
Macht des Gefühls
Wer wagt, der gewinnt, das warn immer Deine Worte.
Einen Kampf ohne Spiel, war es das was Du wolltest?
Bis an die Grenze gehn - In Deinen Augen Sah ich diesen Reiz.

Auf schmalem Grat waren wir vom Sturz in die Tiefe bedroht.
Wohin ich schau, keine hellen Lichter mehr am Horizont zu sehn.
Viele graue Punkte versperren mir den Weg, dunkle Gedanken sollen von mir gehn.
Macht des Gefühls
Ein Riß in dem Seil, wo sind Netz und doppelter Boden?
Nichts fing uns mehr auf, wir hatten verloren.
Nichts mehr vor sich sehn, das konnte nicht die Wirklichkeit sein.
Uns war es auch geschehn, uns war es auch geschehn.
Doch dann und wann fühle ich noch innerlich den Schmerz in mir.
Was einst zerrann, kann ich nicht vergessen und es schreit in mir.
Bunte Farben leuchten mir den Weg, dunkle Gedanken werden von mir gehn.
Macht des Gefühls
Wir warn wie ein Seil, ohne Netz und doppelten Boden.
Wir hatten Vertraun, wir gaben uns Freiheit.
Ich glaubte fest an uns, wir hatten uns doch soviel aufgebaut.
Uns konnte nichts geschehn - was uns trennt, uns konnte nichts geschehn.
Doch dann und wann fühlte ich mich innerlich getrennt von Dir,
was einst begann, konnte doch nicht einfach im Winde verwehn.
Meine großen Augen träumen ihren Weg, dunkle Gedanken sollen von mir gehn.
Macht des Gefühls
Wer wagt, der gewinnt, das warn immer Deine Worte.
Einen Kampf ohne Spiel, war es das was Du wolltest?
Bis an die Grenze gehn - In Deinen Augen Sah ich diesen Reiz.

Auf schmalem Grat waren wir vom Sturz in die Tiefe bedroht.
Wohin ich schau, keine hellen Lichter mehr am Horizont zu sehn.
Viele graue Punkte versperren mir den Weg, dunkle Gedanken sollen von mir gehn.
Macht des Gefühls
Ein Riß in dem Seil, wo sind Netz und doppelter Boden?
Nichts fing uns mehr auf, wir hatten verloren.
Nichts mehr vor sich sehn, das konnte nicht die Wirklichkeit sein.
Uns war es auch geschehn, uns war es auch geschehn.
Doch dann und wann fühle ich noch innerlich den Schmerz in mir.
Was einst zerrann, kann ich nicht vergessen und es schreit in mir.
Bunte Farben leuchten mir den Weg, dunkle Gedanken werden von mir gehn.
Macht des Gefühls
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