Wogende Wellen in blauem Licht,
endlose Weite, die das Glück verspricht.
Die Schiffe beladen mit edler Fracht
im Reiche Poseidons - in seiner Macht.
Glühende Sehnsucht nach Heimatland,
nach trautem Gefilde und sicherem Strand
weckt lebende Träume, die erfüllen umhüllen verblenden verschwenden den Geist.
Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen
Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen

dich zu bannen
So traten wir ein in das magische Reich,
doch was einst begann so lieblich und reich,
wurde zu unserem Schicksalsort,
denn niemand verließ je diesen Ort,
nur der Tod bringt jäh einen Menschen dort fort.
Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen
Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen
endlose Weite, die das Glück verspricht.
Die Schiffe beladen mit edler Fracht
im Reiche Poseidons - in seiner Macht.
Glühende Sehnsucht nach Heimatland,
nach trautem Gefilde und sicherem Strand
weckt lebende Träume, die erfüllen umhüllen verblenden verschwenden den Geist.
Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen
Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen

dich zu bannen
So traten wir ein in das magische Reich,
doch was einst begann so lieblich und reich,
wurde zu unserem Schicksalsort,
denn niemand verließ je diesen Ort,
nur der Tod bringt jäh einen Menschen dort fort.
Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen
Wenn Nebel sich übers Wasser legt,
am nahen Ufer die Macht sich regt
in Form von lieblicher Frauengestalt
dich zu fangen,
dich zu bannen
Wo Himmel und Erde einander beruehr n Ein glutroter Kuss kannst Du s sehen Kannst Du s spuehr n Farben verblas...
Haett ich einen Pinsel zu zeichnen dein Antlitz Den Glanz deiner Augen den lieblichen Mund Ich malte die Wim...
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In dem Wirtshaus sass der Bursche Um ihn rum war frohes Treiben Und vor lauter Langeweile sah man ihn Wein s...
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Hin zu meiner Liebe Durch verbotene Gaerten Streng man sie bewacht Doch bleib ich unbemerkt Hin zu ihr durch Tue...
Ein Schatten huscht dort unbemerkt fort durch Koenigs Gaerten passiert die Pforte unverwehrt wird eins dann mit...
Ich bin ein Mensch der Worte die Welt erscheint mir still zu fuellen aller Orten mit Text wie ich es will mein Leben...


