Ich bin ein Mensch der Worte, die Welt erscheint mir still, zu füllen aller Orten, mit Text wie ich es will, mein Leben ist ein Märchen, erzählt von mir da selbst, Ich bin ein Mensch der Worte, ein Poet.
Ich bin ein Mensch der Wonne, gleich Rosenblüten zart, gefallen meine Worte, der eitlen Frauenart. Kein Tor bleibt mir verschlossen, ich kann zum Herzen sehn, ich bin ein mensch der Wonne, ein Poet.
Ref.

Ich bin ein Kind der Straße, mein Heim das ist die Welt, schenkt meinen Vers der Gasse, ganz so wie es mir gefällt, Mein Leib gleicht einer Feder, er schreibt auf seinem Weg, Die Geschichte meines Lebens, bin Poet.
Ref.
Frei leb ich dieses Leben, frei meiner Worte wegen, frei geh ich meinen Weg, bis diese Zeit zuende geht. Lass dir die Worte bringen, sie in deinen Ohren klingen, bis du sie dann verstehst und dann, sei der Poet!
Ich bin ein Mensch der Wonne, gleich Rosenblüten zart, gefallen meine Worte, der eitlen Frauenart. Kein Tor bleibt mir verschlossen, ich kann zum Herzen sehn, ich bin ein mensch der Wonne, ein Poet.
Ref.

Ich bin ein Kind der Straße, mein Heim das ist die Welt, schenkt meinen Vers der Gasse, ganz so wie es mir gefällt, Mein Leib gleicht einer Feder, er schreibt auf seinem Weg, Die Geschichte meines Lebens, bin Poet.
Ref.
Frei leb ich dieses Leben, frei meiner Worte wegen, frei geh ich meinen Weg, bis diese Zeit zuende geht. Lass dir die Worte bringen, sie in deinen Ohren klingen, bis du sie dann verstehst und dann, sei der Poet!
Wo Himmel und Erde einander beruehr n Ein glutroter Kuss kannst Du s sehen Kannst Du s spuehr n Farben verblas...
Haett ich einen Pinsel zu zeichnen dein Antlitz Den Glanz deiner Augen den lieblichen Mund Ich malte die Wim...
Bei dem Brunnen tief im Walde nah beim alten Keltenschrein hab ich sie schon oft betrachtet sah ich sie im mat...
In dem Wirtshaus sass der Bursche Um ihn rum war frohes Treiben Und vor lauter Langeweile sah man ihn Wein s...
Die Woelfe heulen in der Nacht der Vollmond scheint ich bin erwacht Sie rufen mich rufen ihr Kind sie wissen ...
Weiss wie Schnee und rot wie Blut ihre Haut die Lippen sind Schwarz wie Ebenholz das Haar so wie s beim Kind ...
Ein hoher Fuerst rief zum Turnier der Barden und der Saenger hin Sie sollten spielen ihre Lieder ihm zu froen...
Hin zu meiner Liebe Durch verbotene Gaerten Streng man sie bewacht Doch bleib ich unbemerkt Hin zu ihr durch Tue...
Ein Schatten huscht dort unbemerkt fort durch Koenigs Gaerten passiert die Pforte unverwehrt wird eins dann mit...
Lang ist es her dass die Wege sich kreuzten und ich mich in dir hab erkannt Lang ist es her dass mein Le...


