Die Sonne brannte auf die Felder, wo mein Tagwerk ich vollbracht.
Auf meiner Suche nach Quartier, irr ich nun durch die dunkle Nacht,
wie ein Zeichen aus der Ferne hör ich dumpfen Trommelschlag.
Ich sehne mich nach Herd und Wärme und dem Weib mit dem ich lag.
Floh in dichten Nebelschwaden sich vom Wald die Feuersglut,
ich hör den Schrei der schwarzen Raben, der Himmel glüht wie rotes Blut.
Doch bald gibt eine Lichtung preis, wo im fahlen Mondeslicht Gestalten tanzen,
murmeln leise, doch die Gesichter seh’ ich nicht.

Rundherum im Feuerschein, wollen heut zusammen sein,
sprechen den Fluch, der auf uns liegt, die Finsternis, die uns umgibt.
Refrain
Als sich der erste Sonnenstrahl vom hellen Tag erkunden tut,
die Hexen verschwinden auf einmal, übrig bleibt nur heisse Glut.
Wo der Zauber hat begonnen, erinnert nur noch Schwefelduft an ihre Hoffnung,
die zerronnen, die Leiber aufgelöst in Luft.
Refrain 2x
Auf meiner Suche nach Quartier, irr ich nun durch die dunkle Nacht,
wie ein Zeichen aus der Ferne hör ich dumpfen Trommelschlag.
Ich sehne mich nach Herd und Wärme und dem Weib mit dem ich lag.
Floh in dichten Nebelschwaden sich vom Wald die Feuersglut,
ich hör den Schrei der schwarzen Raben, der Himmel glüht wie rotes Blut.
Doch bald gibt eine Lichtung preis, wo im fahlen Mondeslicht Gestalten tanzen,
murmeln leise, doch die Gesichter seh’ ich nicht.

Rundherum im Feuerschein, wollen heut zusammen sein,
sprechen den Fluch, der auf uns liegt, die Finsternis, die uns umgibt.
Refrain
Als sich der erste Sonnenstrahl vom hellen Tag erkunden tut,
die Hexen verschwinden auf einmal, übrig bleibt nur heisse Glut.
Wo der Zauber hat begonnen, erinnert nur noch Schwefelduft an ihre Hoffnung,
die zerronnen, die Leiber aufgelöst in Luft.
Refrain 2x
Wo Himmel und Erde einander beruehr n Ein glutroter Kuss kannst Du s sehen Kannst Du s spuehr n Farben verblas...
Haett ich einen Pinsel zu zeichnen dein Antlitz Den Glanz deiner Augen den lieblichen Mund Ich malte die Wim...
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Ein Schatten huscht dort unbemerkt fort durch Koenigs Gaerten passiert die Pforte unverwehrt wird eins dann mit...
Ich bin ein Mensch der Worte die Welt erscheint mir still zu fuellen aller Orten mit Text wie ich es will mein Leben...


