Noch liegt die Welt im Dunkel da,
Kein Mond, Kein Stern erhellt die Nacht,
Seh schemenhaft deinen Körper liegen,
Halt an Deinem Lager Wacht!
Die Kammer, erhellt von Kerzenlicht,
Seit Stunden ruht auf Dir mein Blick,
Von Wahn erfüllt mein ganzes Flehn,
Sehn mich nach Dir, sehn mich zurück!
Wenn die Nacht am tiefsten ist,
wenn die dunkle Stunde schlägt,
dann schweift mein Blick zum Horizont,
zum Licht der Morgensonne!

Seh deinen Mund der mir gelacht,
Eh der schwarze Tod dich nahm!
Wenn die Nacht am tiefsten ist,
wenn die dunkle Stunde schlägt,
dann schweift mein Blick zum Horizont,
zum Licht der Morgensonne!
Wenn die Nacht am tiefsten ist,
wenn die dunkle Stunde schlägt,
dann schweift mein Blick zum Horizont,
zum Licht der Sonne wenn der Tag erwacht!
Kein Mond, Kein Stern erhellt die Nacht,
Seh schemenhaft deinen Körper liegen,
Halt an Deinem Lager Wacht!
Die Kammer, erhellt von Kerzenlicht,
Seit Stunden ruht auf Dir mein Blick,
Von Wahn erfüllt mein ganzes Flehn,
Sehn mich nach Dir, sehn mich zurück!
Wenn die Nacht am tiefsten ist,
wenn die dunkle Stunde schlägt,
dann schweift mein Blick zum Horizont,
zum Licht der Morgensonne!

Seh deinen Mund der mir gelacht,
Eh der schwarze Tod dich nahm!
Wenn die Nacht am tiefsten ist,
wenn die dunkle Stunde schlägt,
dann schweift mein Blick zum Horizont,
zum Licht der Morgensonne!
Wenn die Nacht am tiefsten ist,
wenn die dunkle Stunde schlägt,
dann schweift mein Blick zum Horizont,
zum Licht der Sonne wenn der Tag erwacht!
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