Hab’ den Garderobenschlüssel stecken lassen, im Fortgeh’n seh’ ich noch einmal
Durch die verwaisten Bühnengassen in den großen, dunklen, leeren Saal,
Vor ein paar Stunde bin ich hier gestaucht vor diesem lauernden, kauernden Tier
Ich hab’ es geliebt, ich hab’ es umworben und es war gut und freundlich zu mir!
Dann bleibt noch düst’re Arbeitslampe von all der Scheinwerderpracht.
Ich geh’ noch einmal nach vorn an die Rampe:
Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
Merkwürd’ge Stille und verlass’ne Stühle, die Luft ist feucht, warm und verbraucht,
Menschen haben dem Saal ihre Gefühle und ihre Wärme eingehaucht.
Ich hab’ mich angezündet und gehäutet in Kaskaden gleißenden Nichts,
Mit euch hat mir das all die Welt bedeutet – ohne euch bedeutet er nichts.

Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
Worte und Lieder sind nun lang’ verklungen – lange verklungen der Applaus,
Sie sind schon ferne Erinnerungen – ich bin ein Fremder in dem stillen Haus.
Ich will den Zauber nur noch einmal spür’n – und finde ihn schon nicht mehr,
Der Plan für morgen hängt schon an den Türen, ich gehör’ schon nicht mehr hierher.
„Beginn: 20Uhr“ kann ich g’rad noch lesen – ich schließ’ die Bühnentür ganz sacht.
Heute bin ich hier glücklich gewesen,
Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
...
Durch die verwaisten Bühnengassen in den großen, dunklen, leeren Saal,
Vor ein paar Stunde bin ich hier gestaucht vor diesem lauernden, kauernden Tier
Ich hab’ es geliebt, ich hab’ es umworben und es war gut und freundlich zu mir!
Dann bleibt noch düst’re Arbeitslampe von all der Scheinwerderpracht.
Ich geh’ noch einmal nach vorn an die Rampe:
Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
Merkwürd’ge Stille und verlass’ne Stühle, die Luft ist feucht, warm und verbraucht,
Menschen haben dem Saal ihre Gefühle und ihre Wärme eingehaucht.
Ich hab’ mich angezündet und gehäutet in Kaskaden gleißenden Nichts,
Mit euch hat mir das all die Welt bedeutet – ohne euch bedeutet er nichts.

Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
Worte und Lieder sind nun lang’ verklungen – lange verklungen der Applaus,
Sie sind schon ferne Erinnerungen – ich bin ein Fremder in dem stillen Haus.
Ich will den Zauber nur noch einmal spür’n – und finde ihn schon nicht mehr,
Der Plan für morgen hängt schon an den Türen, ich gehör’ schon nicht mehr hierher.
„Beginn: 20Uhr“ kann ich g’rad noch lesen – ich schließ’ die Bühnentür ganz sacht.
Heute bin ich hier glücklich gewesen,
Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
Leb wohl,
Adieu,
Gute Nacht!
...
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