JAVERT
Was für ein Mann!
Was für ein teuflischer Plan!
Er stellt mir Fallen, und dann -
dann fängt er nichts damit an!
Denn seine Stunde war da,
besiegelt war mein Geschick,
alles was war
bekommt man eimal zurück.
Kurzer Prozeß,
nur ein Stich und ein Schrei,
die Rache war sein - doch er ließ mich wieder frei!
Nein, ich leb' nicht in der Schuld eines Diebs,
die Jagd ist aus, doch ich wahr' mein Gesicht.
Ich bin das Recht, und das macht man nicht schlecht,
ich spuck' auf sein Mitleid - ich brauche es nicht!
Es gibt nichts, was gemeinsam uns wär'.

Wird nun der Zweifel mich verzehr'n,
der all die Jahre mich nicht fand?
Mein Herz aus Stein beginnt zu beben,
die Ordnung der Welt versinkt im Schatten.
Schickt ihn der Satan, schickt ihn Gott?
Kann er versteh'n?
Durch sein erbarmen heute nacht
muß ich erst recht zugrunde geh'n.
Ich verlier' den letzten Halt,
die Gestirne schwarz und kalt,
ringsumher die nackte Nacht
droht in gräßlicher Gestalt.
Ich quittiere meinen Dienst
in der Welt des Jean Valjean,
hier bleibt nichts für mich zu tun,
bricht kein neuer Morgen an...
Was für ein Mann!
Was für ein teuflischer Plan!
Er stellt mir Fallen, und dann -
dann fängt er nichts damit an!
Denn seine Stunde war da,
besiegelt war mein Geschick,
alles was war
bekommt man eimal zurück.
Kurzer Prozeß,
nur ein Stich und ein Schrei,
die Rache war sein - doch er ließ mich wieder frei!
Nein, ich leb' nicht in der Schuld eines Diebs,
die Jagd ist aus, doch ich wahr' mein Gesicht.
Ich bin das Recht, und das macht man nicht schlecht,
ich spuck' auf sein Mitleid - ich brauche es nicht!
Es gibt nichts, was gemeinsam uns wär'.

Wird nun der Zweifel mich verzehr'n,
der all die Jahre mich nicht fand?
Mein Herz aus Stein beginnt zu beben,
die Ordnung der Welt versinkt im Schatten.
Schickt ihn der Satan, schickt ihn Gott?
Kann er versteh'n?
Durch sein erbarmen heute nacht
muß ich erst recht zugrunde geh'n.
Ich verlier' den letzten Halt,
die Gestirne schwarz und kalt,
ringsumher die nackte Nacht
droht in gräßlicher Gestalt.
Ich quittiere meinen Dienst
in der Welt des Jean Valjean,
hier bleibt nichts für mich zu tun,
bricht kein neuer Morgen an...
Les Mis rables A Musical by Alain Boublil Claude Michel Schoenberg PROLOG 1815 Toulon France The chain gang...
Matrose Ich riech Weiber Spass liegt in der luft Hier geh ich vor Anker und dann folg ich diesem Duft Leic...
EPONINE Keine Angst Monsieur Marius ich bin nicht mehr in Not Der Regen faerbt mich rot doch tu...
VALJEAN standing over MARIUS God on high Here my prayer In my need You have always been there He is young ...
FANTINE is left alone unemployed and destitute FANTINE There was a time when men were kind When their ...
KLEINE COSETTE Nachts baut der Schlaf ein Schloss fuer mich das fegt ein Zauberbesen blank Keiner ist...
CHOR Nun laeutet ein denn heute soll Hochzeit sein Heut gibt s fuer zwei vom Himmelreich ein Stueck Die Enge...
THE BARRICADE IS NOW COMPLETE STUDENTS Now we pledge ourselves to hold this barricade MARIUS Let ...
Dort draussen im Dunkel Ein suendiger Fluechtling Heillos und wild Heillos und wild Gott sei mein Zeuge Ich we...
Enjolras Hoerst du wie das Volk erklingt Von uns rer Wut erzaehlt der Wind Das ist die Symphonie von ...


