Was brauchen wir zur Erinnerung? Einen marmornen Engel? Eine Steintafel, auf der die Taten verzeichnet sind? Eine pharaonengleiche Pyramide? Ein schlichtes Blumengebinde? Ein Splitter im Herzen? Ein Gedicht?
Wir beerdigen unsere Vergangenheit mit Pomp in großen Mausoleen mit pathetischen Zeremonien. Lobpreisende Grabreden, tränendurchweichte Seidentücher, Blumenmeere und ein Leichenschmaus. Nach gar nicht allzu langer Zeit ist uns die Grabpflege zu mühsam. Der Gang zum Friedhof zu anstrengend. Haben wir nicht die nötige Ruhe um das Unkraut zu zupfen. Und gegen eine recht ordentliche Summe lassen wir die Gräber unserer Verstorbenen vom Friedhofswärter pflegen. Er wird das Laub entfernen und die kleinen Lichter täglich neu entzünden. Unser Gewissen ist beruhigt und wir können uns zurücklehnen.

Siehe Wanderer: Die Sonne fällt sanft durch die dichten Laubblätter der alten Bäume. Die Donau rauscht im Hintergrund. Der Blick auf ihre dunklen Wasser ist durch eine Staumauer und Büsche verborgen. Sie hat sie einst alle angespült, die Verlorenen, die Vergessenen, die Ignorierten, die Verzweifelten, die Unbekannten. Nimm dir einen Moment Zeit. Setz dich zu mir auf die knarrende Holzbank, die ein paar gute Menschen einst hierhin stellten als sie all denen einen Platz für die letzte Ruhe gaben. Lass uns erinnern. Lass uns gemeinsam denken derer, die hier vergraben sind. Sieh all die schlichten Kreuze, die einfachen Grabsteine. Fällt dir etwas auf? Auf den meisten steht nur ein Wort: Namenlos.
Wir beerdigen unsere Vergangenheit mit Pomp in großen Mausoleen mit pathetischen Zeremonien. Lobpreisende Grabreden, tränendurchweichte Seidentücher, Blumenmeere und ein Leichenschmaus. Nach gar nicht allzu langer Zeit ist uns die Grabpflege zu mühsam. Der Gang zum Friedhof zu anstrengend. Haben wir nicht die nötige Ruhe um das Unkraut zu zupfen. Und gegen eine recht ordentliche Summe lassen wir die Gräber unserer Verstorbenen vom Friedhofswärter pflegen. Er wird das Laub entfernen und die kleinen Lichter täglich neu entzünden. Unser Gewissen ist beruhigt und wir können uns zurücklehnen.

Siehe Wanderer: Die Sonne fällt sanft durch die dichten Laubblätter der alten Bäume. Die Donau rauscht im Hintergrund. Der Blick auf ihre dunklen Wasser ist durch eine Staumauer und Büsche verborgen. Sie hat sie einst alle angespült, die Verlorenen, die Vergessenen, die Ignorierten, die Verzweifelten, die Unbekannten. Nimm dir einen Moment Zeit. Setz dich zu mir auf die knarrende Holzbank, die ein paar gute Menschen einst hierhin stellten als sie all denen einen Platz für die letzte Ruhe gaben. Lass uns erinnern. Lass uns gemeinsam denken derer, die hier vergraben sind. Sieh all die schlichten Kreuze, die einfachen Grabsteine. Fällt dir etwas auf? Auf den meisten steht nur ein Wort: Namenlos.
Herzschlag Ich hoere noch immer Deine Stimme wie sie fluesternd zu mir spricht Ich fuehl noch immer Deinen At...
Viel zu viele Traeume habe ich verlor n Keine Spuren hinterlassen als waer ich nie geboren Viel zu viele ...
Du hast in meinem Herzen Ein Feuer neu entfacht Du hast die Nacht in mir Dadurch zum Tag gemacht Du hast auch mein...
Im Ozean der Sehnsucht such ich nach dem Sinn aus der Nacht in meinem Herz kann nicht lesen wer ich ...
Auf lautlosen Schwingen zieht die Leere durch mein Land Durch Traeume der Sehnsucht die ich niemals fand Traeume ...
Wenn der Schmerz das einz ge ist was an Gefuehlen uebrig ist musst du deine Klinge fuehren um ueberhaupt etwas zu...
Aus den Ruinen meiner Traeume Blick ich nun zu Dir empor Zu Dir mein Engel den die Liebe Mir zum Gegenstue...
Wenn sich alles was man glaubte In das Gegenteil verkehrt Und die Nacht unbeugsam gierig Auch den letzten Traum ve...
Es ist das Feuer in Dir Das mich verbrennt Die Stimme in Dir Die nur meinen Namen kennt Es ist der G...
It s our past that holds us captive That made us who we are That blinds us when we have to s...


