Rechts ein Stein und ein Baum,
links ein Weg, der dich führt.
Du spürst harten Kies,
siehst drei junge Türken stehn,
die fischen in der Spree,
rechts ein Stein und ein Baum,
es ist Sommer im Park.
Da sitzen sie bei Picknick und Tschai.
Alte und Kinder, die schreien sich frei,
und die Zeit schlägt im Takt ihre Kräfte entzwei,
davon bleibt was, davon bleibt was.
Das geht mich immer noch an,
was gewesen ist, greift mich
und zieht mich in Bann,
das trag ich auch in Nächten mit,

der ist bald verreckt,
und er übt für den Tag, wo er alles bezahlt,
wo er rauskommt, ganz groß rauskommt.
Da steht ein Haus, ´ne Couch,
da hängt ein See an der Wand,
da riechts nach Schnaps und Likör.
Sie essen und essen und prosten sich an,
die trinken Schluck für Schluck Gleichgültigkeit,
da ist viel Einsamkeit.
Und der Boxer sitzt da, er hockt mittendrinn,
hält verkrampft seine Tasse,
er starrt so vor sich hin,
und er träumt von ´nem Land,
von ´nem Land ohne Geld,
träumt von Cuba, vielleicht Cuba.
links ein Weg, der dich führt.
Du spürst harten Kies,
siehst drei junge Türken stehn,
die fischen in der Spree,
rechts ein Stein und ein Baum,
es ist Sommer im Park.
Da sitzen sie bei Picknick und Tschai.
Alte und Kinder, die schreien sich frei,
und die Zeit schlägt im Takt ihre Kräfte entzwei,
davon bleibt was, davon bleibt was.
Das geht mich immer noch an,
was gewesen ist, greift mich
und zieht mich in Bann,
das trag ich auch in Nächten mit,

der ist bald verreckt,
und er übt für den Tag, wo er alles bezahlt,
wo er rauskommt, ganz groß rauskommt.
Da steht ein Haus, ´ne Couch,
da hängt ein See an der Wand,
da riechts nach Schnaps und Likör.
Sie essen und essen und prosten sich an,
die trinken Schluck für Schluck Gleichgültigkeit,
da ist viel Einsamkeit.
Und der Boxer sitzt da, er hockt mittendrinn,
hält verkrampft seine Tasse,
er starrt so vor sich hin,
und er träumt von ´nem Land,
von ´nem Land ohne Geld,
träumt von Cuba, vielleicht Cuba.
Blinde Katharina Sie traegt auf ihrem Kleide Phosphorfarben fuer die Nacht fuer sie ist immer Schweigen...
Adieu Emile ich liebte Dich Adieu Emile ich liebte dich Du weisst wir sassen beide bei dem gleichen Wein wir ...
Stein auf Stein ich geh auf den vereinten Strassen es riecht nach Dummheit und Gefahr waechst da zusamme...
Von Branntwein toll und Finsternissen Von unerhoerten Guessen nass Vom Frost eisweisser Nacht ...
Mein Weg ist mein Weg Da ist keiner der adieu sagt der dich haelt und keiner der dich gruesst und ...
Weil Du nicht bist wie alle andern Weil du nicht bist wie alle andern weil man dich ni...
Vor zwee Jahrn im Aujust da hab ick noch nich jewusst dass ick heute Klagelieder singen muss Damals hatt ick...
die Luegen der Vergangenheit die Bilder der Unmoeglichkeit Gesetze aus dem Schlummerland ich hab sie allesamt...
Mein Gespraech meine Lieder mein Hass und mein Glueck mein Tag meine Nacht mein Vor mein Zurueck meine Sonne und S...
Sie sind der Anfang und das Licht doch wir sehn es nicht sie sind das Wort dass niemals br...


