Wenn draußen hell die Sonne scheint
Bist es du der drinnen weint
Du bist es der in sich schreit
Eingesperrt in Dunkelheit
Siehst du nicht das Licht
Deine Hoffnung die erlischt
Du fühlst dich wie ein kleiner Wicht
Leben willst du nicht
Dein Kopf wird langsam leer
Dein Atem langsam schwer
Du nimmst die Klinge her
Und fragst dich: rettet mich wer?
Würd mich jemand lieben wäre er längst hier
Durch dass fließende Blut wirst du langsam zum Tier
Bridge: Du hasst dich und das ganze Leben
Willst es nur vergessen
Du bist vom Tot und vom Stahl längst besessen
Du willst diesen kalten aber kurzen, einen Schmerz
Nichts im Vergleich zum Schmerz in deinem Herz
Refrain: Du hast die Wahl Tod oder Qual
Der Grad dazwischen ist nur noch so schmal
Du lehnst dich zitternd an die Wand
Nimmst den kalten Stahl in die Hand
Die Klinge die die Haut durchstreift
Doch die Zeit ist noch nicht reif
Dein Körper ist noch nicht versteift
Doch du spürst diesen kalten Schweif
Diesen kalten dunklen Hauch
Und du fragst wie lange es braucht
Bis die Seele aus dem Bauch
Bis in den Himmel raucht

Du bist vom Tot und vom Stahl längst besessen
Du willst diesen kalten aber kurzen, einen Schmerz
Nichts im Vergleich zum Schmerz in deinem Herz
Refrain: Du hast die Wahl Tod oder Qual
Der Grad dazwischen ist nur noch so schmal
Du lehnst dich zitternd an die Wand
Nimmst den kalten Stahl in die Hand
Du hast diese Welt verlassen
Deine Freunde werden dich dafür hassen
Du bist vergangen unter Menschenmassen
Sie können es immer noch nicht fassen
Dass du weg bist einfach fort
Gegangen, an einen andren Ort
Lebst jetzt im Frieden dort
Man nahm es zu spät ernst dein Wort
Bridge: Du hasst dich und das ganze Leben
Willst es nur vergessen
Du bist vom Tot und vom Stahl längst besessen
Du willst diesen kalten aber kurzen, einen Schmerz
Nichts im Vergleich zum Schmerz in deinem Herz
Refrain: Du hast die Wahl Tod oder Qual
Der Grad dazwischen ist nur noch so schmal
Du lehnst dich zitternd an die Wand
Nimmst den kalten Stahl in die Hand
Bist es du der drinnen weint
Du bist es der in sich schreit
Eingesperrt in Dunkelheit
Siehst du nicht das Licht
Deine Hoffnung die erlischt
Du fühlst dich wie ein kleiner Wicht
Leben willst du nicht
Dein Kopf wird langsam leer
Dein Atem langsam schwer
Du nimmst die Klinge her
Und fragst dich: rettet mich wer?
Würd mich jemand lieben wäre er längst hier
Durch dass fließende Blut wirst du langsam zum Tier
Bridge: Du hasst dich und das ganze Leben
Willst es nur vergessen
Du bist vom Tot und vom Stahl längst besessen
Du willst diesen kalten aber kurzen, einen Schmerz
Nichts im Vergleich zum Schmerz in deinem Herz
Refrain: Du hast die Wahl Tod oder Qual
Der Grad dazwischen ist nur noch so schmal
Du lehnst dich zitternd an die Wand
Nimmst den kalten Stahl in die Hand
Die Klinge die die Haut durchstreift
Doch die Zeit ist noch nicht reif
Dein Körper ist noch nicht versteift
Doch du spürst diesen kalten Schweif
Diesen kalten dunklen Hauch
Und du fragst wie lange es braucht
Bis die Seele aus dem Bauch
Bis in den Himmel raucht

Du bist vom Tot und vom Stahl längst besessen
Du willst diesen kalten aber kurzen, einen Schmerz
Nichts im Vergleich zum Schmerz in deinem Herz
Refrain: Du hast die Wahl Tod oder Qual
Der Grad dazwischen ist nur noch so schmal
Du lehnst dich zitternd an die Wand
Nimmst den kalten Stahl in die Hand
Du hast diese Welt verlassen
Deine Freunde werden dich dafür hassen
Du bist vergangen unter Menschenmassen
Sie können es immer noch nicht fassen
Dass du weg bist einfach fort
Gegangen, an einen andren Ort
Lebst jetzt im Frieden dort
Man nahm es zu spät ernst dein Wort
Bridge: Du hasst dich und das ganze Leben
Willst es nur vergessen
Du bist vom Tot und vom Stahl längst besessen
Du willst diesen kalten aber kurzen, einen Schmerz
Nichts im Vergleich zum Schmerz in deinem Herz
Refrain: Du hast die Wahl Tod oder Qual
Der Grad dazwischen ist nur noch so schmal
Du lehnst dich zitternd an die Wand
Nimmst den kalten Stahl in die Hand



