In Worten schwer läßt sich nur sagen, wie schwarz die Nacht sein kann,
Wie dunkel schon ein milder Abend, wenn Leere imch umgiebt.
Das Nichts - obgleich nicht existiert - doch mächtiger als jedes Sein,
Wie kann das Sein sein, wenn das Nichts nicht ist?
Geräusche dringen aus dem Innern - von fern eine Melodie:

Baumbewachs`nes Hügelgrab und grauen Steinring hoch.
Und Ruin ist geprägt auf meine Türme und Mauern!
Zu grau, um zu verblassen, und zu mächtig, nicht zu dauern.
Er erzählt nicht vom Verfall des Sturmes und der Zeit,
Doch vom Schiffbruch der Liebe ihrer einz`gen Herrlichkeit.
Augen rein wie klares Wasser doch niemand je in ihnen schwimmt Fuesse wie das Laub im Wind doch niemand je mit...
Vier drei zwei eins null Kontakt am Grund nur mit den Augen Schwarzes Wasser sanft entschwebend Eingeschlafen wa...
Wenn ich des Lachens muede bin leg ich ganz still mein Haupt zu dir und meine Haende tasten sich ganz sa...
Dein Leidensquell gleicht einem Wasserfall Der mir berieselt meine Wueste Auf Deinem salz ...
Ein kalter Blitz durchbricht das Dunkel ich hoer das Klopfen Deines Herzens Die Nacht ist eine Symphonie aus Vo...
Viel zu lange war ich nur Eine tragische Figur In dem Roman den mein Leben schrieb In dem Roma...
Du wirfst mir Worte ins Gesicht hoffst auf keine Gegenwehr Jedes Deiner Worte trifft ich geh zu Bode...
Ausgestossen und doch vereint Mit einem Licht das heller scheint Als alle Feuer dieser Welt Bin ich...
In einer Nacht des Traeumens ohne Schlaf Rief mich einer fremden Stimme Klang Unter alten Balken von Schicks...
Zu weit ging die Reise zu hoch war der Preis Gelaehmt vom Rausch der Erinnerung Der Schutzschleier des Vergess...


