Wenn's dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:
wenn's dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis;
ja und dann, dann bricht er ein.
Und wenn's uns mal zu gut geht,
kommen wir aus dem Gleis,
(und) wir fragen nicht, wer wird verletzt.
Wir sind der Ein Mann Verein,
stellen uns selber ein Bein;
ja und dann brechen wir ein.
Und sind wir mal zu zwei'n,
dann seh'n wir nicht ein,
dass dieses der Götter Geschenk;
wir nehmen es hin

dann möchten wir schrei'n:
die Einsamkeit, sie weckt mich ein!
(Und) wir simulieren, bis wir gefrieren,
gefrieren bis ins Gebein.
Manche Herzen sind feist,
der Kopf ohne Geist,
doch wir glauben, das Glück stünd' uns zu;
doch nach einem Schlag,
`nem Schlag ins Genick,
zieh'n wir uns beleidigt zurück.
Ja, wenn's dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er kichert und ziert sich,
posiert ungeniert sich,
bläht sich auf vor Eitelkeit, und er ließe sich morden
für Ehren und Orden,
ist leider vom Menschen nicht weit.
Ja, wenn’s immer zu gut geht, stellt sich selber ein Bein,
na und dann, dann bricht er ein.
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß
und er wiehert und trampelt
und dreht sich im Kreis,
sucht Applaus um jeden Preis;
und er dreht Pirouetten,
weiß sich kaum zu retten,
glaubt richtig wichtig zu sein:
wenn's dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis;
ja und dann, dann bricht er ein.
Und wenn's uns mal zu gut geht,
kommen wir aus dem Gleis,
(und) wir fragen nicht, wer wird verletzt.
Wir sind der Ein Mann Verein,
stellen uns selber ein Bein;
ja und dann brechen wir ein.
Und sind wir mal zu zwei'n,
dann seh'n wir nicht ein,
dass dieses der Götter Geschenk;
wir nehmen es hin

dann möchten wir schrei'n:
die Einsamkeit, sie weckt mich ein!
(Und) wir simulieren, bis wir gefrieren,
gefrieren bis ins Gebein.
Manche Herzen sind feist,
der Kopf ohne Geist,
doch wir glauben, das Glück stünd' uns zu;
doch nach einem Schlag,
`nem Schlag ins Genick,
zieh'n wir uns beleidigt zurück.
Ja, wenn's dem Esel zu gut geht,
dann trabt er aufs Eis,
um zu tanzen, wie jeder weiß;
und er kichert und ziert sich,
posiert ungeniert sich,
bläht sich auf vor Eitelkeit, und er ließe sich morden
für Ehren und Orden,
ist leider vom Menschen nicht weit.
Ja, wenn’s immer zu gut geht, stellt sich selber ein Bein,
na und dann, dann bricht er ein.
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