Nein, ich gebe niemals auf,
solang' mich einer braucht;
gehe ich nicht an mir zugrund',
vergeude keine Stund'.
Nein, solang' ein Kindermund
mir noch schlimme Fragen stellt,
solange eine Hand mich hält,
ist und bleibt es meine Welt.

Nein, solang’ ich lieben kann
meinen Nächsten, wie auch mich,
ist der Tag kein Trauerkloß,
kein ruderloses Floß.
Nein, solang’ kein „Aug’ um Aug’“
den Blick mir trüben kann,
solange Zärtlichkeit mich hält,
ist und bleibt es meine Welt.
solang' mich einer braucht;
gehe ich nicht an mir zugrund',
vergeude keine Stund'.
Nein, solang' ein Kindermund
mir noch schlimme Fragen stellt,
solange eine Hand mich hält,
ist und bleibt es meine Welt.

Nein, solang’ ich lieben kann
meinen Nächsten, wie auch mich,
ist der Tag kein Trauerkloß,
kein ruderloses Floß.
Nein, solang’ kein „Aug’ um Aug’“
den Blick mir trüben kann,
solange Zärtlichkeit mich hält,
ist und bleibt es meine Welt.
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