Mutlosigkeit Songtext - Hildegard Knef

Was blieb mehr als ein Tintenklecks
und der anderen auch die eigene
Vergesslichkeit

Am Anfang lief es langsam, das Leben
am Anfang ließ es sich Zeit

Dann, sich überschlagend, kam es abhanden
und prallte ohne Nachhall auf

An meiner Mutlosigkeit können Berge zerbrechen

Zeig mir den Mund
der ohne Spott
ein Lächeln
das nichts Bitt’res
verbirgt

Tränen – was sind sie?
Was trat an die Stelle der Liebe
Was blieb uns als Sprachlosigkeit

Vielleicht will ich nicht mehr
vielleicht such ich nichts mehr
vielleicht bin ich so weit


Album von Mutlosigkeit
Videos
Video
Alle Musiktexte von Hildegard Knef
Musikvideo Mutlosigkeit
weitere kostenlose Liedtexte von Hildegard Knef
Meine Herren heute sehen sie mich Glaeser abwaschen Und ich mache das Bett fuer jeden Und Sie geben m...
Mit sechzehn sagte ich still ich will will gross sein will siegen will froh sein nie lue...
Wunderschoen ist s in Paris auf der rue Madeleine Schoen ist es im Maien Rom durch di...
Kriminal Tango in der Taverne Dunkle Gestalten und rotes Licht Kriminal Tango in der Taverne Dunkle Gestal...
Da ist der Weg der letzte den wir gingen da ist die Bank da sagtest du Adieu da steht der Baum an ...
Heute Nacht Amsterdam wird ein Traum angespuelt und der glaubt er erfuellt sich bei dir Amsterdam Heute Nacht A...
Berlin dein Gesicht hat Sommersprossen und dein Mund ist viel zu gross dein Silberbli...
Die Welt ist laut und ohne Rast der letzte Zug ist schnell verpasst doch in des wirren Alltagslauf haelt m...
Bei dir war es immer so schoen und es faellt mir unsagbar schwer zu geh n Denn nur bei dir ...
Ich hab so Heimweh nach dem Kurfuerstendamm hab so Sehnsucht nach meinem Berlin Und seh i...
Kommentare zum Songtext: "Mutlosigkeit"
Dein Kommentar: eingelogged als Gast
Werbung    17.05.2010