Die Welt ging unter am Zürichsee, Songtext - Hildega...

Die Welt ging unter am Zürichsee,
bei dreißig Grad im Schatten.

Und wir hatten uns nichts mehr zu sagen,
es gab keine Antwort, denn es gab keine Fragen,
die Sonne malte Kringel auf den Tisch,
über Dächern steht Hitze, in der ich friere.

Es ist die gleiche Stadt wie damals,
in der wie niemanden sah’n als uns,

dazu gehör’n mehr als wir zwei.

Die Welt ging unter am Zürichsee,
bei dreißig Grad im Schatten.

Und die Stadt liegt blank im Mittagslicht,
ein Blatt malt Schatten auf dein Gesicht,
und jeder sieht, was ich nicht sehen will,
die Liebe starb, die Zeit steht still.

Die Welt ging unter am Zürichsee,
bei dreißig Grad im Schatten.


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