Glück Songtext - Herbert Grönemeyer

Was immer Du denkst
Wohin ich führe
Wohin es führt
Vielleicht nur hinters Licht
Du bist ein Geschenk
Seit ich Dich kenne
Seit ich Dich kenne
Trag ich Glück im Blick

Ich kläre den Nebel, ändere so schnell ich kann
Und was sich nicht ändert, an dem bin ich noch dran
Kleb an den Sternen, bis einer dann fällt
Der mir die Brust aufreißt

Ich zöger nicht lang, ich setze die Segel
Pack den Mond für Dich ein
Zerschneide die Kabel
Will allein mit Dir sein
Und wenn Du nichts für mich tust
Dann tust Du es gut

Was immer Du denkst
Wohin ich führe
Wohin es führt
Vielleicht nur hinters Licht
Du bist ein Geschenk
Seit ich Dich kenne
Seit ich Dich kenne
Trag ich Glück im Blick



Und wird Dein Kopf Dir irgendwann zu eng und trübe
Und Du willst, das der Regen sich verdrückt
Färbe ich sie ein, Deine schrägen Schübe
Du bist alles in allem, das bist Du nicht
Und Du lachst und Du strahlst
Setzt den Schalk ins Genick
Schenkst mir Freudentränen
Und nimmst keine zurück
und Du tust mir nichts
Und das tust Du gut

Und ist Dein Kopf Dir irgendwann zu eng und trübe
Versuch ich das der Regen sich verdrückt
Du bist das Geschenk aller Geschenke
Seit ich Dich kenne
Trag ich Glück im Blick
Du bist das Geschenk aller Geschenke
Seit ich Dich kenne
Trag ich Glück im Blick


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Kommentare zum Songtext: "Glück"
Dein Kommentar: eingelogged als Gast
Werbung    17.05.2010
quatschkopf    24.03.2009
dieses lied ist eecht was besonderes
katharina    16.02.2009
hallo herbert gronemeyer ich bin dein gröster fan ich war schon auf 3 konzerten von dia das lied erinert mich an meine mutter und mich leider ist sie vor etwa 2 jahren gestorben tja ich höre dieses lied sehr gerne und oft
es ist valentinstag :D    14.02.2009
das lied ist wunderbar 3333
vbnm    10.02.2009
:smile22
mqarizy333    10.12.2008
Voll geiles lied habs sch 33 mal hinterandere gehört und es folen weiter 33 mal