Da Wind Songtext - Hader

Da Wind weht bis aufd Knochen
er weht uns hin und her
er losst uns steigen wie Drachen
blast uns wie Sand ins Meer

Da Wind jagt uns immer weiter
so wie im Herbst des Laub
wir glauben wir werden viel gscheiter
und san so leis wia Staub

Du stehst im Finstern

und weht uns dann zum speiben aufs Klo

Und wann ma wo daham sind
dort uns da Wind verzaht
und drüber sitzt da Heagod
und losst erm wehen und wehen

und losst uns wehen und wehen







Videos
Video
Alle Musiktexte von Hader
Musikvideo Da Wind
weitere kostenlose Liedtexte von Hader
Der Eine wird ein Dachdecker der Andere vekauft Eisschlecker ein Dritter pendelt in der Frueh und is Fru...
Und da Andi hod an neichn Audi und da Audi pickt am Apfebaum drueba haengt da Andi a...
Immer nach diesen Josef Hader Fanklubabenden die in relativ unregelmaessigen Abstaenden im Londoner Wembley Stad...
Eine der haeufigsten Fragen die immer wieder an mich gerichtet werden von diesen laestigen Autogrammjaegern...
Die Fuesse auf den Tisch legen nasenbohren Und die ungweaschene Haare Der Oma ins Gesicht klatschen Das ...
Unbeweglich tot gegossen ohne Eigeninitiative saftig fett und leer vom Stengel bis zum Zwiefel Suechtig nach...
Mir is heit ein bissi so irgendwie komisch so damisch so wurmat so weh ich moechte heit gern olles verwurschte...
Immer nach diesen erfolgreichen Vorstellungen wenn dann langsam das Kreischen der Teenager verebbt und nu...
Jo mei Dann was i a net Hobns jetzt Frogn Na wissens wos ma nu mochn kenntn des gangat sie aus Dua ma zwa Minuten...
Menschen samma olle blinde Henderl arme Haserl und aus unsere Achselhoehlen riechts wie aus alte Gurk...
Kommentare zum Songtext: "Da Wind"
Dein Kommentar: eingelogged als Gast
Werbung    17.05.2010