Fern und nah Songtext - Gerhard Schöne

Mein Herz ist ein verlassnes Haus,
Ein toter Brunnen ist mein Mund,
Wie leere Fenster ist mein Blick,
Und ohne Glanz ist jede Stund.

Wie ein Hund, der durch den Winter streunt

Wie hundert Kerzen ist mein Blick.

Wie die Larve, die zum Falter wird,
Wie Apfelblüten, die aufgehn,
Und noch viel froher fühl ich mich,
Wenn wir einander wiedersehn.




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