Es schreitet ein kleiner Junge durch's Korn,
Er hat seine innere Uhr verloren,
So wandert er zeit- und sorglos voran,
Auf das er für immer so frei sein kann,
Fern von dem Jungen, da tobt eine Stadt,
Jeder hetzt, weil er Termine hat,
So laufen sie alle kreuz und quer,
Wenn doch nur alles so wie bei dem Jungen wär,
Ich schließ' die Tür und bin allein,

Das Wochenende war viel zu schnell vorbei,
Warum fühl ich mich denn in dieser Stadt nicht frei?,
Ich schließ' die Tür...,
Es schreitet ein großer Junge durch's Korn,
Sein Blick ist stumpf und starr nach vorn,
So wandert er voller Sorgen voran,
Er weiß, dass er nie mehr so frei sein kann
Er hat seine innere Uhr verloren,
So wandert er zeit- und sorglos voran,
Auf das er für immer so frei sein kann,
Fern von dem Jungen, da tobt eine Stadt,
Jeder hetzt, weil er Termine hat,
So laufen sie alle kreuz und quer,
Wenn doch nur alles so wie bei dem Jungen wär,
Ich schließ' die Tür und bin allein,

Das Wochenende war viel zu schnell vorbei,
Warum fühl ich mich denn in dieser Stadt nicht frei?,
Ich schließ' die Tür...,
Es schreitet ein großer Junge durch's Korn,
Sein Blick ist stumpf und starr nach vorn,
So wandert er voller Sorgen voran,
Er weiß, dass er nie mehr so frei sein kann
Du hast keine Freunde Und Dich hat auch niemand lieb Darum rasierst du dir ne Glatze Und moechtest den t...
