Du suchst den Tod in einer klaren Nacht, du sagst dir das du sie noch liebst, das du ihr Sklave bist, das sie noch immer deine Königin ist...doch tot...tot....trotzdem tot.
Vor mir liegt ein Stück Papier
Mein ganzes Leben steht darauf in ein paar Worten
Den ganzen Tag hab ich daran geschrieben
Doch allzuviel ist nicht daraus geworden...
Das letzte Tageslicht flieht aus meinem Zimmer
Nur Einsamkeit erfüllt den Raum
Ich liebe die Dunkelheit
Denn im Dunkeln sieht man nicht
Die Tränen - auf dem Gesicht...
Ich zünde eine Kerze an
Und schließ die Augen
Vor mir seh ich dein Gesicht
Der Mund steht offen, als wollt' er etwas sagen
Doch keine Silbe weht zu mir heran

Denn man sieht im Sonnenlicht
Dein Blut, auf dem Gesicht
Ich lösch das Kerzenlicht
Und schließe deine Augen
Lächelnd küss' ich deine Lippen
Der Mund steht offen, als wollt' er etwas sagen
Doch keine Silbe weht zu mir heran -
NIE MEHR!
Ich trank dein Blut
Und wußte, die Zeit mit dir ist nun vorbei
Ich trank dein Blut
Wie es tropfte, wie es floß
Ein warmer Regen, der sich in mein Maul ergoß
Und als dein Leib aufbrach
Und als die Wunden kamen -
Trank - ich - dein - Blut...
Ich trank dein Blut
Und wußte, die Zeit mit dir ist nun vorbei
Ich trank dein Blut
Wie es tropfte, wie es floß
Ein warmer Regen, der sich in mein Maul ergoß
Vor mir liegt ein Stück Papier
Mein ganzes Leben steht darauf in ein paar Worten
Den ganzen Tag hab ich daran geschrieben
Doch allzuviel ist nicht daraus geworden...
Das letzte Tageslicht flieht aus meinem Zimmer
Nur Einsamkeit erfüllt den Raum
Ich liebe die Dunkelheit
Denn im Dunkeln sieht man nicht
Die Tränen - auf dem Gesicht...
Ich zünde eine Kerze an
Und schließ die Augen
Vor mir seh ich dein Gesicht
Der Mund steht offen, als wollt' er etwas sagen
Doch keine Silbe weht zu mir heran

Denn man sieht im Sonnenlicht
Dein Blut, auf dem Gesicht
Ich lösch das Kerzenlicht
Und schließe deine Augen
Lächelnd küss' ich deine Lippen
Der Mund steht offen, als wollt' er etwas sagen
Doch keine Silbe weht zu mir heran -
NIE MEHR!
Ich trank dein Blut
Und wußte, die Zeit mit dir ist nun vorbei
Ich trank dein Blut
Wie es tropfte, wie es floß
Ein warmer Regen, der sich in mein Maul ergoß
Und als dein Leib aufbrach
Und als die Wunden kamen -
Trank - ich - dein - Blut...
Ich trank dein Blut
Und wußte, die Zeit mit dir ist nun vorbei
Ich trank dein Blut
Wie es tropfte, wie es floß
Ein warmer Regen, der sich in mein Maul ergoß
Heut ist ein schoener Tag ich schaufel mir mein eigenes Grab ein Eichensarg kommt dort hinein und ich werde de...
Es gibt kein Wort sie zu beschreiben Nur das Gefuehl von reinstem Hass Auf die die den Lebenswert bestim...
Diese Welt wird brennen Und was von ihr bleibt Kaum mehr als Asche Nicht mehr als der Dreck Aus de...
Der stechende Geruch von Ammoniak schwaengert die Luft Gepaart mit den Ausduenstungen der Schwein...
Wenn der helle Tag sich in deinen Augen bricht Doch sein Schein beruehrt dich nicht Ich seh die Schatte...
Scharlachrotes Kleid Leblos liegst du da mit dem Geruch von Fleish im Haar Leblos ist dein Leib Nur ...
Die Stadt droht zu ersticken Ein fahler Mond kollabiert Die Strassen erfuellt von falschem Leben Totes Fleisc...
Mein Blick ist getruebt So nah bei den Flammen dass ich kaum mehr etwas erkenne Vor den Toren der Stadt ...
Ich hab geweint die letzte Nacht Denn ich hab Anna umgebracht Wie ein Kind hab ich geflennt Und ihr...
Warm Geborgenheit im Mutterleib Die feuchte Waerme rings um dich herum Ein Herzschlag der troeste...


