Vor zwanzig Tagen kam der Tod in die Stadt
In unserem Dorf leben kaum mehr hundert Mann
Die Ratten kamen zwar als ihre Boten
Und dann begann die Herrschaft der Pest
Eine nach der anderen füllte sich die Pestgrube
Die Hütten im Dorf längst niedergebrannt
Ich weiss nicht mal, wie viele noch am Leben sind
Sie haben sich verkrochen vor dem Untergang
Seit der Doktor starb, führt niemand mehr den Leichenkarren
Süssen Todengeruch treibt der Herbstwind über das Land
Längst kann kein Fenster ich mehr öffnen
Der nachtwind zeugt vom Tod der allgegenwärtig ist

Wenn der Tod uns holt
Einen nach dem anderen
Und über allem weht der Wind so kalt
Mein letzter Schrei... schon lang verheilt
Oben auf der Burg sieht man niemand mehr
Vielleicht sind jetzt alle schon tot
Seit Tagen hab ich nicht mehr geweint
Da sind keine Tränen mehr
Jetzt ist nichts mehr übrig
Nur mein Leben hab ich noch
Wie lang weiss allein die Pest
Fortzugehen ist sinnlos
Denn überall ist es wie hier
Ich wird mich betrinken
Und warten auf den Tod
Es heisst, es gibt ein Licht
Am Ende des Weges
Ich werde sehen, ob es stimmt
In unserem Dorf leben kaum mehr hundert Mann
Die Ratten kamen zwar als ihre Boten
Und dann begann die Herrschaft der Pest
Eine nach der anderen füllte sich die Pestgrube
Die Hütten im Dorf längst niedergebrannt
Ich weiss nicht mal, wie viele noch am Leben sind
Sie haben sich verkrochen vor dem Untergang
Seit der Doktor starb, führt niemand mehr den Leichenkarren
Süssen Todengeruch treibt der Herbstwind über das Land
Längst kann kein Fenster ich mehr öffnen
Der nachtwind zeugt vom Tod der allgegenwärtig ist

Wenn der Tod uns holt
Einen nach dem anderen
Und über allem weht der Wind so kalt
Mein letzter Schrei... schon lang verheilt
Oben auf der Burg sieht man niemand mehr
Vielleicht sind jetzt alle schon tot
Seit Tagen hab ich nicht mehr geweint
Da sind keine Tränen mehr
Jetzt ist nichts mehr übrig
Nur mein Leben hab ich noch
Wie lang weiss allein die Pest
Fortzugehen ist sinnlos
Denn überall ist es wie hier
Ich wird mich betrinken
Und warten auf den Tod
Es heisst, es gibt ein Licht
Am Ende des Weges
Ich werde sehen, ob es stimmt
Heut ist ein schoener Tag ich schaufel mir mein eigenes Grab ein Eichensarg kommt dort hinein und ich werde de...
Du suchst den Tod in einer klaren Nacht du sagst dir das du sie noch liebst das du ihr Sklave bist das sie noch...
Es gibt kein Wort sie zu beschreiben Nur das Gefuehl von reinstem Hass Auf die die den Lebenswert bestim...
Diese Welt wird brennen Und was von ihr bleibt Kaum mehr als Asche Nicht mehr als der Dreck Aus de...
Der stechende Geruch von Ammoniak schwaengert die Luft Gepaart mit den Ausduenstungen der Schwein...
Wenn der helle Tag sich in deinen Augen bricht Doch sein Schein beruehrt dich nicht Ich seh die Schatte...
Scharlachrotes Kleid Leblos liegst du da mit dem Geruch von Fleish im Haar Leblos ist dein Leib Nur ...
Die Stadt droht zu ersticken Ein fahler Mond kollabiert Die Strassen erfuellt von falschem Leben Totes Fleisc...
Ich hab geweint die letzte Nacht Denn ich hab Anna umgebracht Wie ein Kind hab ich geflennt Und ihr...
Mein Blick ist getruebt So nah bei den Flammen dass ich kaum mehr etwas erkenne Vor den Toren der Stadt ...


