Zwei Welten Songtext - D-Flame

1.Strophe:

Geboren im Land der Verlorenen wird er ein Sorgenkind.
Der Papa nie da war und sonst schon alle gestorben sind.
Es war wohl vorbestimmt, dass die Schule und der Hort beginnt.
Das Jugendamt einzuschalten, auch wenn der Druck von dort nix bringt.
Kinderpsychologen und Jugendarbeiter scheitern.
Für ihn kommt man im Moment nur als Streetfighter weiter.
Bei der Mutter kommt leider immer öfter der Mann vom Amt vorbei,
der auch anfängt zu sagen, dass ein Heim für beide besser sei.
Der Verweis von der Schule kam kurz vor der 6. Klasse.
Oft hat man ihm verboten dort immer wieder Stress zu machen.
Als man merkte, dass sich andere von ihm erpressen lassen,
war klar, dass er nach der 3. Konferenz die letzte hatte.
Drama zu Hause bei Mama. Klar,
dass mal wieder der Mann von dem Jugendamt da war.
Es dauerte fast ein Jahr bis man eine neue Schule fand
und das auch nur weil das Jugendamt sie dazu zwang.

Chorus:

Auf der Suche nach sich selbst sind viele Gefangen,
zwischen zwei Welten, man kommt sich vor,
als ob man überall stört,
ohne zu wissen wo man herkommt
oder wohin man gehört.

weil er immer bereit war für ein richtigen Fight.
Außerdem war er begeisterter Hip Hop Fanatiker
und da draußen gab es noch viel schlimmere Dramatiker.

Chorus

3.Strophe:

Die Lehrer der Schule waren für ihn nur uncoole Deppen.
Er kam nur zum Unterricht um seine neue Crew zu treffen.
Klar, dass schon nach einem Jahr die Noten immer schlechter wurden
und Mama sofort erfuhr, wenn er anfing nicht mehr zu spuren.
Wenn es Probleme wegen seiner Hautfarbe gab,
hat sie gespürt und es dem Lehrer dann auch gesagt.
Rassisten sollten keine Kinder unterrichten,
weil sie dumm sind und vernichten.
Doch nicht alle waren Faschisten.
Deswegen gab es daheim immer wieder Streit
und seine Mutter merkte, es macht keinen Sinn mehr rumzuschreien.
Oft hat sie gesagt, es wird zu schwer und sie schafft es nicht,
während sie immer öfter überfordert zur Flasche griff.
Er musste sie dann oft besoffen nach Hause tragen.
Das schlimmste für ihn war, als seine Jungs abends noch draußen waren.
Er konnte nicht wissen warum sie jede Nacht weinte,
oder was sie mit „es gab nur einen, sonst keinen“, meinte.

Chorus


Videos
Video
Alle Musiktexte von D-Flame
weitere kostenlose Liedtexte von D-Flame
1 Strophe Flame Die Boogie Down Bronx kreierte den Weg zu leben deswegen danken wir denen die machten stat...
Ey yo B du warst der erste Bruder der von mir ging Und da ich weiss dass du mir zuhoerst Will ich dass mi...
woah baby yeah lady woah baby You are my shining star I love you near or far Fr uuml her dacht ic...
Daddy Groove ey ich bin bekannt als Daddy Groove aber ey nenn mich Klaus und wenn du ein gutes raplied ...
1 Strophe Ohne Sie haette mein Leben keinen Sinn mehr deswegen widme ich dieses Lied meinen ...
Hookline2x Es gibt kein zurueck zu viel wurde schon aufgegeben wir hoeren auf mit dem Traeumen und fang...
D G Ey ich bin bekannt als Daddy Groove aber ey nenn mich Klaus und wenn du ein gutes raplied suchst di...
Chorus Viele sind schon blind durch ihr Leben gerannt viele waren viel zu schnell und verfehlten die Cha...
heimatlos auch daheim ist kein zu hause mehr heimatlos man muss sehen dass man die regeln draussen lernt heimat...
Intro Sam y Ohh D Flamme hier mit Dynamite Deluxe yo yo yo yo jeder braucht Geld zum Leben doch zu viele Leben...
Kommentare zum Songtext: "Zwei Welten"
Dein Kommentar: eingelogged als Gast
Werbung    17.05.2010