Licht und Schatten Songtext - Curse feat. J-luv

Licht und Schatten


Aha! Yeah!
Aus inneren Kriegsszenarien wie Jugoslawien entstanden meine tiefenpsychologischen, versklavenden mentalen Paraphrasen.
Übertragen oder projiziert mit Überlicht, Gesichter meiner Selbst, das Ich spiegelt sich in Flanken.
Betongebäude prangen, symbolisieren Gedanken, in Käfigen für Menschen eingefangen.
Meine Liebe wurde reduziert, verzehrt, konsumiert, ausradiert von denen, deren Selbstsucht regiert.
Doch egal, verdräng' das Mädel aus meinem Schädel, denn ich weiß, sie bumst schon längst mit irgendwelchen anderen Jungs, anderen Jungs.
Verschaff' mir Klarheit, ich will die Wahrheit, will wissen, ob Ihr wirklich für mich da seid, alle real seid.
Denn heißt das Leben wirklich überleben oder den Löffel abgeben nach stetiges Streben nach Glückssträhnen?
Vielleicht ist alles nur Erfahrung als Weg zur Offenbarung, vorherbestimmte Reise, darum frag' ich: Warum klag' ich?
Alles ist fraglich, Antworten gab’s nicht, vom sechsten September achtundsiebzig, bis ich im Grab lieg'.

Ihr seid geblendet, Babylon darf nicht bestehen! Wo ist das Ende? Denn was ist unser Leben, wenn die Seele fehlt?
Ihr seid geblendet, Babylon darf nicht bestehen! Wo ist das Ende? Denn was ist unser Leben, wenn die Seele fehlt?

Leere Versprechen mit Worten, die den Geist zerbrechen, verflechten Lügen in Lyrik: Verbal-Verbrechen.

Mutter Erde in Harmonie mit unserem Lebensstil, erstes Ziel: Jedem Menschen freies Domizil.
Ich hätte Hanf im Garten und ganze Wagenladungen, Frauen aller Rassen und Gattungen zur Arterhaltung.
Freie Entfaltung, Staat ohne Verwaltung, und alle werden sprechen in den Sprachen der Gerechten.
Doch das sorgenfreie Leben werd’ ich nie erleben, ich such' vergebens nach Bestätigung des Traumes von eben.
Doch seh' ich Waffen und Neid, Raffen und Eitelkeit, Abgesondertheit und das Kind, das voller Leiden schreit.
Ein Mann, der weint, zeigt der Menschheit ihre Falschheit, beweist, daß weder Zeit noch Währung ihre Wunden heilt.
Gleichgültigkeit erscheint mit Allmächtigkeit. Wär’ ich Gott, erschuf ich nichts als Gerechtigkeit!

Ihr seid geblendet, Babylon darf nicht bestehen! Wo ist das Ende? Denn was ist unser Leben, wenn die Seele fehlt?
Ihr seid geblendet, Babylon darf nicht bestehen! Wo ist das Ende? Denn was ist unser Leben, wenn die Seele fehlt?

Ihr seid geblendet, Babylon darf nicht bestehen! Wo ist das Ende? Denn was ist unser Leben, wenn die Seele fehlt?
Ihr seid geblendet, Babylon darf nicht bestehen! Wo ist das Ende? Denn was ist unser Leben, wenn die Seele fehlt?
Denn was ist unser Leben, wenn die Seele fehlt? Denn was ist unser Leben, wenn die Seele fehlt?



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