Ich sitz' im Kerzenlicht und denk an Dich, die erste Liebe auf den ersten
Blick, völlig bekifft, dicht mit Shit spür ich die Schmerzen nicht. Erinner
mich an damals in Deinem Zimmer: Ich war das erste Mal da, da war schon klar ich bleib für immer. An der Wand handgemalte Bilder, von Dir in Schwarz und Silber, Deine Bewegung im Ballett wird im Bett noch wilder. Hab’ Phantasien nur beim bloßen Ansehen, Du duftest angenehm, scheiß aufs Telefon denn ich will heut nicht rangehen. Auf dem Kalender steht Dezember, wir schlendern
durch die Innenstadt, auf Geschenkejagd und was man sonst so macht.
Glühwein rein, denn mir soll warm sein, doch auch um mein Herz, und darum
soll mein Baby fest in meinen Armen bleiben. Ich sah kein anderes Mädchen an, nur für Dich hab ich den Lippenstift gekauft, Dir geschenkt, ich hoff’ Du trägst ihn auch. Nur Du auf meinem Schoß, wir leben zeitlos. War schön
gedacht, doch nach nem Monat ging der Scheiß los.
Refrain:
Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen?
Kann man jemanden brauchen und ihn deswegen verlassen?
Kann man immer wieder lügen um die Wahrheit zu sagen?
Oder ist das Deine Masche um's Dir leichter zu machen?

Ich glaub’ Deinen Geschichten nicht mehr, denn all die Worte, daß nur ich’s
wär sind leer wie Deine Scheiß Versprechen - da bin ich sicher. Ich seh
durch Dich, befind Dich für schuldig, denn mir entgeht nichts. Du warst zu
überheblich, dachtest hattest mich im Käfig. Als Boytoy, nur Dir treu, und
da auf Abruf, das war die Zeit wo Liebe Haß schuf weil langsam mein Verstand
wuchs. Doch Gott sei Dank ist die ganze Stadt mein Informant, alles aus
erster Hand erkannt, und was Dich anbelangt hab ich schon viel zu lang die
Gerüchte ignoriert, zu spät kapiert, was wegen Dir mit mir passiert. Doch das
war mal, jetzt hör’ ich ausnahmsweise auf's Gelaber, erfahr was wahr war, an
dem Verdacht den ich schon lang hab’. Zwar langsam und dennoch sicher,
erleuchten Lichter, das Netz wird dichter, endlich erkenn’ ich Deine zwei
Gesichter. Täuschen laß ich mich nicht mehr, von Dir und keiner, und geweint
hab’ ich nie wegen Dir, sondern weil ich allein’ war!
Refrain:
Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen?
Kann man jemanden brauchen und ihn deswegen verlassen?
Kann man immer wieder lügen um die Wahrheit zu sagen?
Oder ist das Deine Masche um's Dir leichter zu machen?
Blick, völlig bekifft, dicht mit Shit spür ich die Schmerzen nicht. Erinner
mich an damals in Deinem Zimmer: Ich war das erste Mal da, da war schon klar ich bleib für immer. An der Wand handgemalte Bilder, von Dir in Schwarz und Silber, Deine Bewegung im Ballett wird im Bett noch wilder. Hab’ Phantasien nur beim bloßen Ansehen, Du duftest angenehm, scheiß aufs Telefon denn ich will heut nicht rangehen. Auf dem Kalender steht Dezember, wir schlendern
durch die Innenstadt, auf Geschenkejagd und was man sonst so macht.
Glühwein rein, denn mir soll warm sein, doch auch um mein Herz, und darum
soll mein Baby fest in meinen Armen bleiben. Ich sah kein anderes Mädchen an, nur für Dich hab ich den Lippenstift gekauft, Dir geschenkt, ich hoff’ Du trägst ihn auch. Nur Du auf meinem Schoß, wir leben zeitlos. War schön
gedacht, doch nach nem Monat ging der Scheiß los.
Refrain:
Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen?
Kann man jemanden brauchen und ihn deswegen verlassen?
Kann man immer wieder lügen um die Wahrheit zu sagen?
Oder ist das Deine Masche um's Dir leichter zu machen?

Ich glaub’ Deinen Geschichten nicht mehr, denn all die Worte, daß nur ich’s
wär sind leer wie Deine Scheiß Versprechen - da bin ich sicher. Ich seh
durch Dich, befind Dich für schuldig, denn mir entgeht nichts. Du warst zu
überheblich, dachtest hattest mich im Käfig. Als Boytoy, nur Dir treu, und
da auf Abruf, das war die Zeit wo Liebe Haß schuf weil langsam mein Verstand
wuchs. Doch Gott sei Dank ist die ganze Stadt mein Informant, alles aus
erster Hand erkannt, und was Dich anbelangt hab ich schon viel zu lang die
Gerüchte ignoriert, zu spät kapiert, was wegen Dir mit mir passiert. Doch das
war mal, jetzt hör’ ich ausnahmsweise auf's Gelaber, erfahr was wahr war, an
dem Verdacht den ich schon lang hab’. Zwar langsam und dennoch sicher,
erleuchten Lichter, das Netz wird dichter, endlich erkenn’ ich Deine zwei
Gesichter. Täuschen laß ich mich nicht mehr, von Dir und keiner, und geweint
hab’ ich nie wegen Dir, sondern weil ich allein’ war!
Refrain:
Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen?
Kann man jemanden brauchen und ihn deswegen verlassen?
Kann man immer wieder lügen um die Wahrheit zu sagen?
Oder ist das Deine Masche um's Dir leichter zu machen?
Wenn ich die Welt aus die erschaffen koennte wuerd ich dir den Atem nehmen um den Win...
Hold Up Chorus Ich hab nichts gegen Gangsta Rap ich hab nichts gegen Gangster die rappen Curse im Gegenteil m...
Sie wurden vorgewarnt und doch war sie nicht bereit als die Bomben kam Vom Wickeltisch die Flucht in den Keller...
Jeah Uh Auch wenn ich dieses mal nur zeilen schreibe simpel und leicht dann ist noch lange nicht der i...
Ich kann euch zwei noch deutlich sehn schuechtern im Zimmer vor mir stehen Kumpels meiner Schwester die abchecken...
Hey sag mal riechst du das auch Jaja ich riech s ganz deutlich hier vorne irgendwo Hmm Ich bin mir ziemlich Sicher e...
Ich hoer Dich jetzt noch wie gestern die Worte sprechen dass Du und ich was Besonderes seien viel zu schoe...
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