Die Olympischen Spiele: In einer Atmosphäre der Freundschaft, des Verstehens und des Friedens kommen die größten athletischen Talente der Welt zusammen. Und in demselben Geist ist auch "Unity" entstanden, das offizielle Popalbum der Olympischen Spiele 2004 in Athen. Eine hochkarätig besetzte Riege von Stars aus allen Ecken der Welt hat sich für "Unity" zusammengefunden. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches musikalisches Projekt mit knapp 40 international bekannten Musikern aus 15 Ländern u...
Die Olympischen Spiele: In einer Atmosphäre der Freundschaft, des Verstehens und des Friedens kommen die größten athletischen Talente der Welt zusammen. Und in demselben Geist ist auch "Unity" entstanden, das offizielle Popalbum der Olympischen Spiele 2004 in Athen. Eine hochkarätig besetzte Riege von Stars aus allen Ecken der Welt hat sich für "Unity" zusammengefunden. Das Ergebnis ist ein außergewöhnliches musikalisches Projekt mit knapp 40 international bekannten Musikern aus 15 Ländern und vier Kontinenten. Zu den weltweiten Superstars, die auf "Unity" vertreten sind, zählen Sting, Destiny's Child, Avril Lavigne, Lenny Kravitz, Moby und Macy Gray. Ihnen stehen einige der erfolgreichsten Künstler diverser Länder zur Seite, von denen viele mit "Unity" zum ersten Mal ein internationales Publikum erreichen. Mit diesem Projekt engagieren die Künstler sich nicht nur dafür, ihren Traum vom Frieden zu verbreiten, sie bieten auch eine tatkräftige finanzielle Unterstützung, denn EMI Music wird im Zusammenhang mit "Unity" eine Spende von mindestens 180.000 US-Dollar an die Unicef übergeben, die für die lebenswichtigen HIV/AIDS Programme in den südlichen Sahara-Gebieten Afrikas verwendet werden sollen. Die ausschlaggebende Idee für dieses außergewöhnliche Projekt war einfach: Einige der weltweit herausragenden Sänger, Musiker und Produzenten wurden gebeten, sich mit anderen Künstlern zusammen zu tun. Auf eine gemeinsame Botschaft, den innigen Appell für den Frieden, hatten sich alle Beteiligten schnell geeinigt. Musik ist mehr als ein probates Mittel für die Völkerverständigung. Sie vereint Menschen und kann sich über alle Grenzen und Konventionen hinwegsetzen. Ein Gedanke, der in gewisser Weise auch in dem olympischen Eid Eingang gefunden hat. Fairplay für alle und in aller Welt. Die arabische Welt ist in diesem kollektiven Friedensaufruf gleich mehrfach vertreten. Aus Algerien kommen der Worldbeat-Star Rachid Taha und sein Landsmann Cheb Mami, genannt "Prinz des Rai". Sängerin Katia stammt aus dem Libanon. Und der arabische Superstar Kadim Al Sahir, der berühmteste Sänger im gesamten Mittleren Osten, stammt aus dem Irak. Aus Griechenland, dem Gastgeber der diesjährigen Olympischen Spiele, stammen Yiannis Kotsiras und George Dalaras, wohingegen der Komponist eingängiger Tanz-Pophymnen Tarkan, ein Superstar in ganz Südeuropa, in der benachbarten Türkei beheimatet ist. Portugal ist die Heimat der faszinierenden Fado-Sängerin Mariza und Hikaru Utada hatte die weiteste Anreise von Osten her: Sie ist eine der erfolgreichsten Künstlerinnen Japans. Aus dem musikalischen Gewächshaus Jamaika kommen der Reggae-Crooner Beres Hammond, der Dancehall-Star Wayne Wonder sowie DJ Mr G. Vom europäischen Kontinent haben sich an diesem Projekt das französische Duo Les Nubians, das italienische Popidol Tiziano Ferro und Deutschlands erfolgreichster Popkünstler Herbert Grönemeyer beteiligt. Die Vereinigten Staaten haben eine Reihe talentierter Künstler beigesteuert, darunter einige der prominentesten Namen aus dem R'n'B und dem HipHop: Timbaland, Destiny's Child, Macy Gray, Xzibit und Kiley Dean. Kanada ist mit Avril Lavigne würdig vertreten. Nicht zu vergessen das Mutterland des Pop, Großbritannien, das unter anderem mit Sting, Skin, Jamelia und Roots Manuva sowie den legendären Produzenten Brian Eno und Trevor Horn beteiligt ist. Auf fast allen der 16 Songs haben zwei oder mehr Künstler zusammengearbeitet. Eno bildet auf "Still Standing" ein Team mit Skin und Rachid Taha, und Horn kollaborierte auf der brandneu komponierten Olympiahymne "Pass The Flame" mit Yiannis Kotsiras, Tarkan und Katia. Weitere bemerkenswerte Kollaborationen auf "Unity" sind diejenige zwischen der US-Soullegende Earth Wind & Fire und dem britischen Rapper Roots Manuva sowie Sting, der im Duett mit der sensationellen Fadosängerin Mariza eine eindrucksvolle neue Version von "A Thousand Years" eingespielt hat. Timbaland, der König der R'n'B Produktionen, fand sich für "By Your Side" mit der japanischen Ausnahmekünstlerin Hikaru Utada und Kiley Dean zusammen und Will.I.Am von den Black Eyed Peas erwies sich als idealer Partner von Destiny's Child für eine erfrischend neue Version von "I Know". Moby, der Genius der Technoszene, leistete den HipHop-Pionieren Public Enemy Gesellschaft, während Lenny Kravitz sich mit Kadim Al Sahir auf "We Want Peace" dem allen gemeinsamen Thema widmete. "Stand" zeigt die Rock-Ikone Alice Cooper in Zusammenarbeit mit dem Rap-Schwergewicht Xzibit, während Wayne Wonder im Team mit der in Schweden geborenen, aber in New York aufgewachsenen Kosmopolitin Neneh Cherry arbeitet und der italienische Superstar Tiziano Ferro mit der britischen R'n'B-Sensation Jamelia ein Duett singt. "Es ist für EMI Music ein großes Privileg, durch die Mitarbeit der Künstler auf diesem Album einen Beitrag zu den Olympischen Spielen Athen leisten zu dürfen und die olympischen Werte von Frieden und Einheit zu versinnbildlichen. Dies ist ein einzigartiges Album für das größte sportliche Ereignis überhaupt", sagt David Munns, Vizepräsident von EMI Music. "Ich möchte mich persönlich bei allen beteiligten Künstlern bedanken für ihre Teilnahme an dem Thema des Albums, Frieden, und für ihr Engagement."

