- "Stadien-erobernder Pop aus dem Westen des Landes." NME - "Thirteen Senses mischen Ambitionen im Widescreen-Format à la Radiohead mit Melodien der Marke Coldplay." The Guardian - "Enorm gefühlvolle Refrains und brillant-schöne Melodien, die nachhaltig Spuren auf der Seele hinterlassen." The Fly - "Das 'Gewusst-wie' für großartige, vom Piano geführte Chart-Stürmer, die eine bewegende Melange aus Gefühlen entstehen lassen." NME Während die meisten Bands - manchmal sogar kommerziell durchaus...
- "Stadien-erobernder Pop aus dem Westen des Landes." NME - "Thirteen Senses mischen Ambitionen im Widescreen-Format à la Radiohead mit Melodien der Marke Coldplay." The Guardian - "Enorm gefühlvolle Refrains und brillant-schöne Melodien, die nachhaltig Spuren auf der Seele hinterlassen." The Fly - "Das 'Gewusst-wie' für großartige, vom Piano geführte Chart-Stürmer, die eine bewegende Melange aus Gefühlen entstehen lassen." NME Während die meisten Bands - manchmal sogar kommerziell durchaus erfolgreiche - ihr ganzes Leben damit zu verbringen scheinen, fast verzweifelt vom Grenzstein des einen Genres zur Peripherie des nächsten zu rudern, wird bei Thirteen Senses sofort deutlich, dass sie keine Zeit damit vergeudet haben, zu ergründen, was nun gerade "hip" oder der zentrale Sinn der Musik des Jahres 2004 war. Geradlinig ging es für Thirteen Senses von der in kleinster Auflage erschienenen Single-Veröffentlichung "Thru The Glass" - einem Tune, der beinah unanständig perfekt, trotzdem so stark limitiert (und deshalb mittlerweile nahezu unmöglich zu finden) war - bis zu dem Erscheinen des Debüt-Albums "The Invitation". So unerschütterlich und eigenständig, dass bei der Formation fast der Verdacht aufkam, dass eine höhere Macht sie leite... Wie dem nun auch immer sei - entstanden sind die Songs nichtsdestotrotz als Resultat der Erfahrungen, die der 21-jährige Sänger/Gitarrist/Pianist und Hauptsongwriter Will South gesammelt hat, während er die Hälfte seines jungen Lebens damit verbrachte, Musik zu schreiben. Am Ende der Welt - und das im wahrsten Sinne des Wortes - aufgewachsen (Land's End, Cornwall), begann Will bereits als Kind damit, sich selbst in den Schlaf zu singen... Schon in jungen Jahren mit einem herausragenden Talent gesegnet, fand er in den drei "Cornishmen"-Gesellen und langjährigen Freunden Adam Wilson (Bass), Tom Welham (Gitarre) und Brendon James (Drums) - allesamt "Youngster" wie er selbst - die exakt richtigen Mitstreiter dafür, seine Songs in die Realität umzusetzen und seine sensationellen Melodien und seine ebenso mitreißenden wie bezaubernden Texte mit Leben zu erfüllen. Und darüber, dass der Vierer über richtig gute Tracks verfügt, besteht nun wirklich gar kein Zweifel. Das einzige Problem, was die Freunde hatten - und das ist kein Scherz -, war, aus den insgesamt 70 (!) fertigen und bereitliegenden, tollen Songs eine Auswahl zu treffen, die es auf das begrenzte Format eines Albums schaffen sollte. Der "farbenprächtige, hell leuchtende Folk" (NME) von "Thru The Glass" mit seinem eindringlich fesselnden Refrain ("einer der besten des Jahres" schrieb der Daily Star sichtlich überrascht und erstaunt) ist offensichtlich nur das Sahnehäubchen des Gesamtwerks, abgerundet und vervollständigt von einer umfangreichen Ansammlung mächtiger Songs, wie beispielsweise dem Lieblingstrack "Lead Us" und, neben anderen, den Singles "Do No Wrong" und "Into The Fire", die beide bereits reichlich Airplay auf den unterschiedlichsten Radio-Stationen verzeichnen konnten. Ihre eindrucksvolle Ankunft im Music-Biz wurde durch viel Zuspruch und Wohlwillen begleitet, den alle der Band entgegen brachten, die bereits die Möglichkeit hatten, die Jungs zu treffen, kennen zu lernen und mit ihnen das eine oder andere Gläschen zu trinken: Ob nun die Leute vom Radio und vom Fernsehen, die Vertreter der Presse oder ihre Fans - schnell hatten Thirteen Senses bei vielen diesen raren "meine Lieblingsband"-Status. Was sich für die Band durchaus als wichtig erwies. Denn ihnen war ihr geographisch so weit entlegener Ausgangspunkt noch sehr bewusst, als sie mit ihren Fans zusammen trafen. Sie wussten nur zu gut, was es heißt, ein Fan zu sein - denn als sie ihren Plattenvertrag unterzeichneten, hatten sie sicher so ca. 9.000 Songs auf ihren iPods gespeichert, tatsächlich aber nur sechs Shows selbst gesehen. Dieses Wissen und das Feeling haben sie dann auch nie verloren, auch, als es schließlich für sie hieß, auf Tour zu gehen. Denn es folgten ausgedehnte UK-Touren und, ja, es ging sogar daran, Grenzen zu überschreiten - in Wills Fall zum ersten Mal in einem Flugzeug... Den initialen Auslöser hierfür lieferte die "NME Britpack"-Tour, die schließlich zu diesem Flug führte, der Will nach Austins "South By Southwest" führte, wo die Band eine derer war, die dort im Laufe der Woche zu sehen waren. Eine Headliner-Tour im März war dann der unschlagbare Beweis für die Stärke der stetig wachsenden und treuen Fangemeinde von Thirteen Senses. Was auch weitere Auftritte im Sommer unter dem Banner von "Levi's One To Watch", Support-Gigs mit Keane und Elbow und natürlich die zahlreichen Festival-Auftritte anschaulich demonstrierten. Im Laufe der Zeit wuchsen Thirteen Senses mehr und mehr zu einer Band im wirklichen Sinne - frühere, stundenlange Kneipen-Gigs in Cornwall waren lehrreich und eine Art von Katalysatoren, die ihr Können heraus kristallisierten und das Fundament für ihr riesiges Arsenal grandioser Tunes legten, die allesamt von diesen ebenso zielgerichteten wie hinreißenden Melodien gekennzeichnet sind. Das Jahr 2004 beendeten Thirteen Senses dann mit einer Reihe Support-Shows von u.a. Embrace (Leadsänger Danny McNamara hatte "Into the Fire" auf "Radio One" gehört und war aus dem Stand von Wills Stimme begeistert) und The Charlatans, sowie mittlerweile komplett ausverkauften eigenen Headliner-Shows. Thirteen Senses konnten auf ein Jahr zurück blicken, in dem sie sich von einer unerfahrenen, ambitionierten, jungen Band bereits zu einer festen Größe im Musikgeschehen gemausert hatten. Auch ihr "simples" Line-Up lässt das Selbstverständnis der Band besser verstehen und erlaubt tieferen Einblick in die Musik von Thirteen Senses. Einige ihrer Songs, die wie "Instant-Hits" mit Chart-Garantie klingen, kommen trotzdem fast ohne einen Refrain daher. Andere Texte wiederum erscheinen beinah wie eine reibungs- und nahtlos zusammengefügte, homogene Aneinanderreihung von Refrains. Doch wie immer die Songs und Texte auch ausgefallen sind, bei jedem einzelnen Track steht eindeutig die Melodie auf immer wieder begeisternde Art und Weise im Vordergrund. Und zwar nicht nach diesen bekannten, abgenutzt-einfachen Formeln: Seien es Keyboards oder gewollte Feedbacks, voluminöse Streichersätze oder zufällig entstandene Sounds - diese Elemente perfektionieren die Thirteen Senses-Songs warm und voller Gefühl, verleihen ihnen eine massive Spannung und bleiben dabei erfrischend bodenständig. Bodenständig wie die vier Jungs selbst: "Wir sind schon irgendwie sehr mit unserer Heimat verbunden, von ihr geprägt und beeinflusst. Nicht zuletzt ein Grund dafür, warum unsere Melodien 'schön' sind und einen epischen Ansatz haben", sagt Will. Abgerundet werden die feinen Melodien durch die enorm miteinander harmonierenden Sounds von Toms Gitarre und Wills Piano, die dem Material mal abenteuerliche, manchmal klassische, manchmal dunkle Farben beifügen. Nuancen, die vielleicht der ausschlaggebende Grund dafür sind, dass gerade in ihrer Musik viel mehr ein Gefühl der Zeitlosigkeit entsteht als bei den meisten ihrer musikalischen Zeitgenossen. Hier spielen echte, britische Jungs auf, wirkliche "Deep-Soul-Rockers". Und Thirteen Senses machen das so gut, wie man es nur machen kann... Das Jahr 2005 wird belegen, dass der Vierer beständig weiter wächst und sich entwickelt. Eine neue, diesmal groß angelegte Veröffentlichung von "Thru The Glass" setzt sich gerade auf den Playlists der Radio- und Musik-TV-Stationen im UK fest, und weitere Tourneen sind geplant. Doch trotz all der unbestreitbaren Qualitäten und des großartigen Materials von Thirteen Senses - diese junge Band steht erst am Anfang ihrer vielversprechenden Geschichte! Einer Geschichte, deren nächstes Kapitel gerade geschrieben wird und sicher mit vielen weiteren, interessanten Neuigkeiten aufwarten wird...

