Die drei Jungs von Stereophonics, Kelly Jones (Gitarre,Gesang), Richard Jones (Bass) und Stuart Cable (Schlagzeug) kennen sich schon aus dem Sandkasten. Sie sind alle drei aus einem kleinen Örtchen in Südwales, dessen Name sowieso kein Mensch aussprechen kann. Richard und Kelly sind weder verwandt noch verschwägert, wie man vielleicht annehmen könnte, aber wohnten in ihrem Heimatort Cwmaman nur ein paar Türen voneinander entfernt. Berufstechnisch scheint Cwmaman den Dreien nicht den richtige...
Die drei Jungs von Stereophonics, Kelly Jones (Gitarre,Gesang), Richard Jones (Bass) und Stuart Cable (Schlagzeug) kennen sich schon aus dem Sandkasten. Sie sind alle drei aus einem kleinen Örtchen in Südwales, dessen Name sowieso kein Mensch aussprechen kann. Richard und Kelly sind weder verwandt noch verschwägert, wie man vielleicht annehmen könnte, aber wohnten in ihrem Heimatort Cwmaman nur ein paar Türen voneinander entfernt. Berufstechnisch scheint Cwmaman den Dreien nicht den richtigen Kick gegeben zu haben. Sie waren alle drei relativ flexibel, was das anging (den Beruf). Kelly als Markthändler, angehender Manuskriptschreiber und früher sogar mal Boxer. Richard als Gerüstbauer, Kohlearbeiter und Elektriker und Stuart als Bauarbeiter und Lieferant von Abendessen an Schulen. Was macht man mit so vielseitigem Talent? Man wird natürlich Musiker. Allerdings ging das auch wieder nicht so schnell. Sie spielten schon als Teenies zusammen und probten in Stuarts Schlafzimmer. Aber solange sie "The Tragic Love Company" hießen, wollte sich der Erfolg einfach nicht einstellen. Der kam erst, als sie sich in "Stereophonics" umbenannten. Der Name stammt übrigens von Stuarts Oma, oder besser gesagt von ihrem Grammophon, dessen Markenname "Stereophonics" war. Und dann hat's geklappt. 1996 unterschrieben sie bei ihrem Label V2 und gingen zunächst auf Tour nach England und Europa. Ihre Verbindung von düsteren Visionen und Gitarrenpop schien gut anzukommen, denn innerhalb eines Jahres standen sie mit internationalen Rockgrößen wie The Manic Street Preachers, Skunk Anansie und The Who gemeinsam auf der Bühne. Darauf folgte ihr Debutalbum "Word Gets Around", das 1997 in GB veröffentlicht wurde und gleich auf Platz sechs der britischen Albumcharts einstieg. 1998 gewannen sie ihren ersten Brit-Award in der Kategorie "Beste neue Band". Und wer hätte es gedacht, die drei haben sogar schon einen Film gedreht, einen Dokumentarfilm, der in den ersten Monaten ihrer Tour entstanden ist, und der dann auch noch von der britischen Akademie für Film und Fernsehen als bester walisischer Beitrag prämiert wurde. Seit April 2001 steht ihr neustes Werk "Just Enough Education to Perform" in den Läden. Eine Band von der wir sicherlich noch viel hören werden! 2001 Just Enough Education to Perform 1999 Performance And Cocktails 1997 Word Gets Arround

