Als Mastermind und Songwriter von Matchbox Twenty konnte ROB THOMAS sich bereits ungeheure Erfolge und zahllose Superlative verdienen. Top-Singles wie Push, 3am, If You’re Gone, Bent, Real World, Back 2 Good, Mad Season, Disease und andere sorgten dafür, dass Matchbox Twenty mehr US-Number-One-Hits über einen längeren Zeitraum in den Adult Top-40-Charts hatten, als jede andere Band. Insgesamt 25 Millionen Alben verkauften Matchbox Twenty weltweit, allein das Debüt Yourself Or Someone Like Yo...
Als Mastermind und Songwriter von Matchbox Twenty konnte ROB THOMAS sich bereits ungeheure Erfolge und zahllose Superlative verdienen. Top-Singles wie Push, 3am, If You’re Gone, Bent, Real World, Back 2 Good, Mad Season, Disease und andere sorgten dafür, dass Matchbox Twenty mehr US-Number-One-Hits über einen längeren Zeitraum in den Adult Top-40-Charts hatten, als jede andere Band. Insgesamt 25 Millionen Alben verkauften Matchbox Twenty weltweit, allein das Debüt Yourself Or Someone Like You erhielt in den USA 10-faches Platin! Und auch als Composer gehört ROB THOMAS zu den ganz Großen: Drei Grammies erhielt ROB THOMAS für den Track Smooth, den er für eine Koop mit Santana schrieb und der auch in Deutschland in die Top-25 ging. Und nicht nur das: Smooth war der Track, der Santanas Comeback im Jahre 1999 anschob und dafür sorgte, dass sich das dazugehörige Album „Supernatural“ mehrere Millionen Mal verkaufte und weltweit auf 1 ging. Deutlicher geht es nicht: ROB THOMAS ist ein Komponist von Weltformat. THOMAS arbeitete weiterhin erfolgreich mit Mick Jagger, Elton John-Texter Bernie Taupin, Willie Nelson und Marc Anthony zusammen und ist damit direkt oder indirekt an verschiedenen Tonträgern beteiligt, die sich insgesamt mehr als 75 Millionen Mal verkauften. Er erhielt 13 BMI-Awards und wurde zwei Jahre in Folge von Billboard zum ‚Songwriter of the Year’ gewählt. Im Jahre 2001 wurde ROB THOMAS als bislang jüngster Künstler in die South Carolina Music and Entertainemt Hall of Fame aufgenommen, und im Juni 2004 erhielt er als erster den neu gegründeten „Starlight Award“ der Songwriters Hall Of Fame, mit dem junge Komponisten geehrt werden, die der zeitgenössischen Musik bereits in ihren frühen Jahren ihren Stempel aufdrücken. Nun legt er sein erstes Solo-Album vor und präsentiert darauf die Essenz seines faszinierend vielfältigen Songwritings. Something To Be zeigt den gefeierten Music-Man von seiner intimen Seite – und jenseits des üblichen „Drum, Bass und zwei Gitarren“ Rock-Sounds. ROB THOMAS’ Metier ist immer der gelungene Song zwischen Rock und Pop gewesen, der gleichzeitig mit Melodie und der unbedingten Direktheit des unverstellten Gefühls brilliert. Sei es in jenen Songs, die er für Matchbox Tewnty schrieb oder jenen, die er mit Carlos Santana, Mick Jagger oder anderen in Kooperation schuf. Genau diese Tugenden arbeitet ROB THOMAS auf Something To Be pointiert und exakt heraus. Bestes Beispiel: Die erste Single Lonely No More, ein Song, der auf Anhieb ins Ohr geht und mit einer Hitmelodie ausgerüstet, die ROBs tiefe Liebe zum Popsong offenbart. Dabei ist die Rauheit der Gefühle in Sound und Arrangement perfekt erhalten geblieben, und der packende Midtempo-Beat macht Lonely No More zudem absolut tanzflächenfähig. ROB THOMAS selbst zu seiner Wahl von Lonely No More als erster Single: „Nun, draußen im Radio reagieren die Leute sehr schnell auf Melodien. Und ich finde, Lonely No More ist der Song vom Album, den man am schnellsten packt.“ Produziert von Matt Serletic, mit dem ROB bereits auf den Matchbox Twenty-Alben zusammengearbeitet hat, und mit einem Stab allerbester, junger Studiomusiker in der Hit Factory, New York, eingespielt, sorgt Something To Be dafür, dass ROB THOMAS auch als Solokünstler seine volle kreative Entfaltung findet. Bemerkenswert ist die Spannweite der Stile, die er auf Something To Be aus der Tasche zaubert. Da ist das verspielte Popflair von Lonely No More, der tiefe rockverwurzelte Soul von This Is How A Heart Breaks, der stadiontaugliche Titeltrack Something To Be und die ausgeglichene Melodieführung in Ever The Same. In All That I Am öffnet THOMAS überdies Horizonte und reichert sein Songwriting mit einer gelungenen Ahnung von Weltmusik an. I Am An Illusion dagegen beginnt mit einem Hauch Gospel, während der Song sich dann als hypnotisch schweres Gerät zwischen Funk und klassischem Rhythm & Blues plus additionellem 80s-Flair voranschiebt. Ein sehr augeklügeltes und perfekt ausbalanciertes Kaleidoskop an Einflüssen und Erfahrungen, die ROB THOMAS auf Something To Be vorlegt. Seine erste Soloperformance hatte ROB THOMAS mit seiner Single A New York Christmas, deren Erlös er einem New Yorker Kinderkrankenhaus zugute kommen ließ. Kurz darauf gründete er mit seiner Frau die Sidewalks Angel Foundation, die sich um alle kümmert, die in den Metropolen der USA durch die Maschen der Fürsorge fallen: Obdachlose, Verzweifelte, Kranke ohne Aussicht auf Heilung, gequälte oder ausgesetzte Haustiere usw. Im August 2004 organisierte die Foundation ein Konzert zugunsten der Tierschutzorganisation Pets Alive, auf dem u.a. ROB THOMAS, Jewel, Daryl Hall und Rhett Miller auftraten. Mit Something To Be geht ROB THOMAS nun seinen eigenen Weg. Und man wird einiges erwarten können, zumal das Material einen weltoffenen und vielseitigen Songwriter zeigt, der das Zeug hat, eine bedeutende Solokarriere anzugehen, wie man sie von Sting und anderen in den letzten Jahrzehnten erleben konnte. That’s something to be!

