Kaum eine andere Band wurde seit ihrem Debut im Jahre 1995 so von Künstlerkollegen und Musikpresse in seltener Einstimmigkeit als vielversprechender Newcomer im Popgeschäft gefeiert, wie die englischen Placebo. Altmeister David Bowie beeindruckten die ersten musikalischen Gehversuche der Band so sehr, dass er nicht anders konnte, als sie mit auf Tour zu nehmen, um die Massen für seinen Auftritt ordentlich in Stimmung zu versetzen. Das ist auch durchaus verständlich, zählen Placebo doch Rockgr...
Kaum eine andere Band wurde seit ihrem Debut im Jahre 1995 so von Künstlerkollegen und Musikpresse in seltener Einstimmigkeit als vielversprechender Newcomer im Popgeschäft gefeiert, wie die englischen Placebo. Altmeister David Bowie beeindruckten die ersten musikalischen Gehversuche der Band so sehr, dass er nicht anders konnte, als sie mit auf Tour zu nehmen, um die Massen für seinen Auftritt ordentlich in Stimmung zu versetzen. Das ist auch durchaus verständlich, zählen Placebo doch Rockgrößen der 70er Jahre, allen voran eben David Bowie, seinen Kumpel Iggy Pop und den ex-Velvet Underground-Kopf Lou Reed zu ihren prägenden Einflüssen.Gefunden hat sich das multinationale Trio in der Welthauptstadt der Musik: London. Der Amerikaner Brian Molko und der Schwede Stefan Olsdal hatten sich bereits Jahre vor der Bandgründung im Luxemburg auf der Schule kennengelernt. Doch erst in London stieß dann der Engländer Steve Hewitt zu den beiden, kompletierte das Line-Up, um kurz danach wieder auszusteigen und schließlich wieder zurückzukehren. Seither stimmt die Chemie, wie man beim Anhören der Alben unschwer feststellen wird und die Umbesetzungen der Band haben ein Ende gefunden.Ausgedehnte Tourneen, solo und im Vorprogramm von U2 vermehrten den Ruhm von Placebo rasend schnell, so dass sie kaum zwei Jahre nach der Gründung stolz auf ausverkaufte Hallen aller Orten verweisen konnten. 1998 folgte dann sogar das Debut auf der Leinwand in der Glamrock-Hommage "Velvet Goldmine", wo sie neben Trainspottingstar Ewan McGregor ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellten. Zum Soundtrack des Films steuerten sie eine Coverversion des T-Rex-Klassikers "20th Century Boy" bei, die wohl als der gelungenste Beitrag angesehen werden darf. War "Without You I’m Nothing" noch melancholisch und depressiv gefärbt, so zeigen Placebo mit Black Market Music, dass sie sogar richtig abrocken können. Wer hätte von der Band beispielsweise Sprechgesangspassagen(!) und politische Statements erwartet? Spätestens mit dieser Scheibe legen Placebo ihre Reifeprüfung ab. 2003 Sleeping With Ghosts (added by LadyJoe)2000 Black Market Music1998 Without You I'm Nothing 1996 Placebo
eine band die nicht jeder mag
und von der musik ganz zu schweigen
ich mag sie
die musik ist so mysteriös
ich weiß manchaml nicht ob sie für mich traurig klinkt oder einfach nur zum abrocken ist
sie bringen mich oft zum nachdenken und ich weiß nicht ob ich das manchmal richtig versteh was sie uns rüber bringen wollne, aber in meinem herzen sagen sie mir dass sie einfach nur musik machen wollne und die die sie mögen sich darüber freuen und nicht das geld und der ruhm....
placebo-einfach toll

