Am 3. November 2003 brachen um 22:38 Uhr vier Jungs in wildes Jubelgeschrei aus: Akay, Marq, Meiko und Ken wurden in genau dieser Minute als Deutschlands dritte „Popstars“-Band geadelt. Ein Titel, der im Wettstreit mit 10.861 Mitbewerbern verdammt hart erkämpft und deshalb wirklich wertvoll ist! Vor ihnen wurde übrigens nur den No Angels (2000) und Bro’Sis (2001) ebenfalls diese Ehre zuteil... Es war knapp: In einer nervenaufreibenden und alles entscheidenden Final-Show hatten 3,5 Millionen ...
Am 3. November 2003 brachen um 22:38 Uhr vier Jungs in wildes Jubelgeschrei aus: Akay, Marq, Meiko und Ken wurden in genau dieser Minute als Deutschlands dritte „Popstars“-Band geadelt. Ein Titel, der im Wettstreit mit 10.861 Mitbewerbern verdammt hart erkämpft und deshalb wirklich wertvoll ist! Vor ihnen wurde übrigens nur den No Angels (2000) und Bro’Sis (2001) ebenfalls diese Ehre zuteil... Es war knapp: In einer nervenaufreibenden und alles entscheidenden Final-Show hatten 3,5 Millionen im wahrsten Sinne des Wortes auf den letzten Drücker entschieden, dass doch nicht die Preluders das spannende Duell „Girls Against Boys“ gewannen! Lange hatte nämlich alles auf einen Sieg von Anne, Anh-Thu, Miriam, Rebecca und Tertia gedeutet: Die Mädchen hatten von ihrer Battle-Single „Losing My Religion“ schließlich stolze 612.000 Stück verkauft, während die Jungs von ihrem Track „I Wanna Sex You Up“ in knapp drei Wochen „nur“ 465.000 Einheiten verkauften. Doch Dank des Telefon-Votings konnten Akay & Co. die Mega-Battle, die Germany seit dem ersten Casting am 19.06.2003 in Köln viereinhalb Monate lang mitfiebern ließ, mit 51,8 Prozent doch noch mit hauchdünnem Vorsprung für sich entscheiden. Und das geht auch okay so! Denn die vier Boys vereinen alles, was echte Popstars auszeichnet: Tolle Stimmen, mitreißende Tanz-Performances und ein echt cooler Look werden Overground definitiv innerhalb von kürzester Zeit zu Deutschlands erfolgreichster „Boygroup“ machen. Dafür spricht auch der Sound der Jungs: Nicht nur die offizielle erste Single „Schick mir `nen Engel“ (VÖ: 10.11.2003), nein, auch die elf anderen Songs auf dem Overground-Debüt „It’s Done!“ (VÖ: 17.11.2003) klingen erfrischend neu und anders als das sonst oft nur schwer zu unterscheidende Pop-Einerlei. Und von wegen, man kann mit der harten deutschen Sprache keine Gefühle transportieren: Akay, Marq, Meiko und Ken beweisen mit ihren Mega-Balladen „Schick mir `nen Engel“ und „“Wie viele Male“ und tollen Midtempo-Nummern wie „Gib mir deine Nähe“, „Blätter“ und „Solang’ ich am Leben bin“ eindrucksvoll, dass man sehr wohl auch mit komplett auf deutsch eingesungenen Tracks verzaubern kann! Okay, in diesem Zusammenhang wäre es fast unfair, nicht auch zugeben zu wollen, was bereits unzählige Girls in ganz Germany wissen und was Jury-Mitglied Uwe Fahrenkrog-Petersen bei der Final-Show so treffend auf den Punkt brachte: „Die Jungs sind eben richtige Heartbreaker! Jeder von ihnen spricht einen anderen Typ an. Ihnen werden die Frauen zu Füßen liegen!“ Stimmt genau...

