Natalie Cole

Einem oberflächlichen Betrachter könnte ihr Leben wie ein Märchen erscheinen. Natalie Cole kommt 1950 als Tochter des berühmten schwarzen Sängers Nat "King" Cole zur Welt und wächst im Showbiz auf. Ihr musikalisches Debüt gibt sie mit zwölf Jahren, als sie in den Schulferien ein eigenes Lied bei einer Reihe von Auftritten ihres Vaters bekommt. Nachdem sie 1972 ihr Studium mit einem Abschluss in Psychologie beendet hat, zieht sie nach New York und wird vom Songschreiberduo Jackson/Ya...

Steckbrief
Name:
Natalie Cole
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Natalie Cole Lyrics
Unforgettable Natalie Cole Unforgettable that s what you are Unforgettable th...
See the lovers all gone crazy looking for romance it seems many sleepless nig...
L is for the way you look at me O if for the only one I see V is very very ex...
Biografie Natalie Cole

Einem oberflächlichen Betrachter könnte ihr Leben wie ein Märchen erscheinen. Natalie Cole kommt 1950 als Tochter des berühmten schwarzen Sängers Nat "King" Cole zur Welt und wächst im Showbiz auf. Ihr musikalisches Debüt gibt sie mit zwölf Jahren, als sie in den Schulferien ein eigenes Lied bei einer Reihe von Auftritten ihres Vaters bekommt. Nachdem sie 1972 ihr Studium mit einem Abschluss in Psychologie beendet hat, zieht sie nach New York und wird vom Songschreiberduo Jackson/Yancy entdeckt, das schon für Aretha Franklin tätig war. Sie kommt beim gleichen Label ihres inzwischen gestorbenen Vaters unter; das Debutalbum, "Inseparable" (1975) sorgt für Furore und bringt ihr zwei Grammys ein. Sie wird mit Ella Fitzgerald und Aretha Franklin verglichen; mit poppigen, angejazzten Arrangements und einer sensuellen, leicht rauchigen Stimme, die in allen Tonlagen Ausdruckstärke besitzt, bringen es auch die Nachfolger zu Riesenhits. Sie heiratet ihren Entdecker Yates, bringt einen Sohn zur Welt, lebt im Luxus. Doch was sich hinter der Fassade versteckt, kommt teilweise erst mit der Veröffentlichung ihrer Autobiographie "Angel On My Shoulder" im November 2000 ans Licht: Auf die massive Einnahme synthetischer Drogen während der Universitätsjahre folgt die Heroinsucht in New York, wo sie sich zeitweise prostituiert, um an Geld zu kommen. An der Drogenabhängigkeit ändert auch der erste Erfolg nichts; erst nach einer Verurteilung wegen Heroinbesitzes durch ein kanadisches Gericht entscheidet sie sich zu einer Entziehungskur. Trotz der Drogenprobleme hangelt sich die Sängerin von einem Erfolg zum nächsten. 1979 erreicht sie einen neuen Höhepunkt, als ihr Name auf der Hollywood Walk of Fame eingelassen wird; zur selben Zeit beginnt jedoch eine mehrjährige Kokain- und Alkoholsucht, die sie erst die Obhut über ihren Sohn kostet, dann die Ehe, schließlich den Ruhm. Nach ihrem 84er Album "I'm Ready," das sich gerade 40.000 Mal verkauft, unterwirft sie sich einer erneuten Entziehungskur, verkraftet den Tod ihres Ex-Ehemannes und kümmert sich wieder hauptberuflich um ihre Karriere. Die 87er Veröffentlichung "Everlasting" erreicht schon mehr als einen Achtungserfolg, das 89er "Good To Be Back" enthält den Hit "Miss You Like Crazy." 1991 veröffentlicht sie schließlich mit einer Sammlung von Liedern ihres Vaters das Album, das alle von ihr erwarteten. Für das titelgebende "Unforgettable" wird sogar Nat Cole künstlich ins Leben zurückberufen. Der Erfolg ist kolossal: Mit 14 Millionen verkauften Exemplaren und sieben Grammys gelingt sie wieder in die Oberliga des Musikgeschäfts, eine Errungenschaft, die sie nicht mehr abgeben wird. In den 90ern zeichnet sie sich neben einigen Auftritten in Fernsehfilmen durch gepflegte Produktionen aus, darunter Zusammenarbeiten mit Luciano Pavarotti, José Carreras oder dem London Symphony Orchestra. "Mit Holly & Ivy" erscheint 1994 das Erste einer Reihe sehr erfolgreicher Weihnachtsalben. Ihr letztes neu eingespielte Werk, "Snow In The Sahara" (1999), wird als eines ihrer besten angesehen. Trotz einer Karriere in musikalisch recht schmalzigen Gefilden bleibt Natalie Cole eine Ausnahmeerscheinung in der Welt des Soul-Jazz-Pop. Nicht zuletzt wegen ihres Mutes, die dunkle Vergangenheit weder zu vergessen noch zu leugnen. Gekoppelt an ein Best-Of Album erscheint im November 2000 ihre Autobiographie "Angel On My Shoulder." "Ich war in der Hölle und wieder zurück," erzählt sie in einem Interview. "I've really had quite a colorful and rich life," lautet ihre Zusammenfassung. 2001 Love Songs 1999 The Magic Of Christmas 1999 Snowfall On The Sahara 1997 This Will Be 1996 A Celebration Of Christmas (Christmas In Vienna) 1996 Stardust 1994 Holly And Ivy 1993 Take A Look 1992 I´ve Got Love On My Mind 1991 Unforgettable·With Love

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    Discografie
    ""
    2005
    "I Ve Got Love on My Mind"
    2005
    "I Ve Got Love on My Mind [USImport]"
    2004
    "Smile"
    2004
    "I Ve Got Love on My Mind [Musikkassette]"
    2004
    "Best of Natalie Cole [Musikkassette]"
    2004
    "Best of Natalie Cole"
    2004
    "Back to Back Hits"
    2004
    "Back to Back Hits [Musikkassette]"
    2004
    "12 Best [Best of]"
    2004
    "Love Songs"
    2004
    "Love Songs"
    2003
    "Snowfall on the Sahara"
    2003
    "Stardust"
    2003
    "Anthology [2cd]"
    2003
    "Ask a Woman Who Knows [Sacd]"
    2002
    "Ask a Woman Who Knows +1"
    2002
    "Ask a Woman Who Knows"
    2002
    "Famous The Finest Female Jazz Today (Exklusiv bei Amazon.de)"
    2002
    "Ask a Woman Who Knows [UKImport]"
    2002
    "Ask a Woman Who Knows"
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    Songtexte Natalie Cole
    Unforgettable, Paper Moon, l o v e, miss you like crazy, Inseparable, Autumn Leaves, Ask a woman ...
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