Glauben Sie an Märchen? Modern Day Fairytales. Solche, die wahr werden und deshalb noch viel besser sind als alles, was Hollywood jemals schrieb oder verfilmte. Viele sind üppig ausgeschmückt, maßlos übertrieben oder glatt erfunden. Dieses hier nicht. Ehrenwort. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und urteilen sie selbst... Marc Sway wird am 25.06.79 in der Nähe von Zürich geboren. Sein Vater René ist Schweizer, kaufmännischer Angestellter, singt an den Wochenenden in einer Rockband, spiel...
Glauben Sie an Märchen? Modern Day Fairytales. Solche, die wahr werden und deshalb noch viel besser sind als alles, was Hollywood jemals schrieb oder verfilmte. Viele sind üppig ausgeschmückt, maßlos übertrieben oder glatt erfunden. Dieses hier nicht. Ehrenwort. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und urteilen sie selbst... Marc Sway wird am 25.06.79 in der Nähe von Zürich geboren. Sein Vater René ist Schweizer, kaufmännischer Angestellter, singt an den Wochenenden in einer Rockband, spielt Saxophon. Mutter Inés stammt aus Brasilien. Die schönste, temperamentvollste Tanzlehrerin Zürichs. Marc wächst mit zwei Schwestern und einem Bruder auf. Die Urlaube verbringt die Familie in Rio. Marc wächst zweisprachig auf – beherrscht Deutsch und Portugiesisch perfekt. Wenn der Vater sein Sax ansetzt, sind die Kids immer mit dabei. Mit sechs springt Marc auf die Bühne und imitiert seinen Dad mit seinem Spielzeug-Saxophon aus Plastik. Bald darauf lernt Marc Gitarre spielen, singt, schreibt seine ersten Songs, jammt in Schulbands. Mit 17 nimmt der junge Singer/Songwriter an einem Talent-Wettbewerb teil und gewinnt. Erster Preis: 300 Schweizer Franken – seine erste Gage. Marc tritt in brasilianischen Shows auf, singt im Gospelchor. Auf Einladung des in der Schweiz lebenden brasilianischen Jazz-Musikers Julinho Martins tritt er sogar beim legendären Montreux Festival auf. Marc schließt die Sekundarschule ab, fängt eine dreijährige Lehre in einer Werbeagentur an, arbeitet als Werbe-Assistent. Er spart Geld, nimmt ein Demoband auf und schickt es an verschiedene Plattenfirmen. Und nun geschieht das Wunder: Eine gute Fee tritt in der Rolle eines blutjungen A&R-Managers der BMG Ariola München auf. Der rettet eine von Marcs Kopien vor dem sicheren Recycling-Tod. Die Demo-Qualität ist lausig, aber der Typ, der da singt, der hat was. Man trifft sich. Marc spielt einen Bob Marley-Song und der junge Plattenfirmen-Typ hält alles auf Video fest. Das Tape macht die Runde, landet schließlich beim BMG Ariola München-Geschäftsführer, später auf dem Tisch des Europa-Präsidenten der BMG. Marc fliegt nach England und Schweden und begeistert schließlich die Top-Songwriter und –Produzenten. Sie sind von dem internationalen Potential des Künstlers überzeugt. Wenige Monate später steht Marc Sway mit Steve Mac im Studio. Dem Mann, der Welthits für Ronan Keating, Westlife, O-Town, Kelly Clarkson (American Teen Idol), Will Young & Gareth Gates (UK Pop Idol Winner), Kylie Minogue, Nick Carter, Atomic Kitten, Vanessa Amorosi und 5ive schrieb. Steve schreibt nicht nur für Marc, er schreibt auch mit ihm. Eigentlich ein absolutes Tabu. Doch dem Charme und Talent von Marc Sway kann sich auch der englische Einzelgänger nicht entziehen. Auch der schwedische Songwriter-/Producer-Superstar Jörgen Elofsson (Britney Spears, Westlife, Bryan Adams, Will Young & Gareth Gates, Kelly Clarkson) ist von Marc begeistert. Nach dem ersten Treffen schreibt Jörgen Marcs Single-Debüt „Natural High“ – soll heißen „naturstoned“. Besser und kürzer kann man Marc Sway nicht beschreiben. Kein Model aus dem Katalog. Kein Waschbrettbauch-Pin-up. Kein Reißbrett-Popstar. Dafür aber ein Stern, wie er nur alle paar Jahre vom Himmel fällt. Marc strahlt nicht nur, wenn er auf der Bühne steht. Einer, „der mit seinem Charme, seiner Stimme, seinem außergewöhnlichen Songwriter-Talent zu begeistern vermag“, wie das Produzententeam Epicentre (Backyard Babies, N’SYNC, A-Teens, Natural) oder Adam Kviman (Eagle Eye Cherry) es beschreiben, die ebenfalls auf Marcs Debütalbum mitwirken. Last but not least sollten auch Niclas Frisk und Andreas Mattson (Nina Persson/Cardigans) erwähnt werden. Mit den beiden schwedischen Songwriting-Grammy-Gewinnern schrieb Marc zwei Tracks. Unter der Regie des schwedischen Producer-Geheimtipps Emil Gotthard entstehen 16 Songs voller erdiger Power. Kein Plastik, sondern soulige Pop-Hymnen, wie man sie lange nicht gehört hat und von denen einige so druckvoll rockig um die Ecke kommen, dass es eine wahre Freude ist. An neun der 14 Tracks seines Album-Debüts hat Marc mitgeschrieben, seine Duftnote gesetzt, geackert, geschwitzt, viel gelernt und viel vernachlässigt. Zum Beispiel Fußball: Seit seiner Jugend ist er ein begeisterter Kicker. Weil er zur Ungeduld neigt – Schuld daran ist das vererbte Temperament der Mutter – geht er gerne Angeln, ohne je was zu fangen. Und auch der brasilianische Kampf-/Tanz-Sportart Capoeira konnte er sich in letzter Zeit kaum widmen. Doch die Entbehrung von Privatleben hat sich gelohnt: Bei seinem Auftritt beim letztjährigen Charity-Event „Hand In Hand For Children“ kündigt ihn der Moderator Kai Pflaume bereits als den „Superstar 2003“ an – eine Einschätzung, die von der Reaktion des Publikums eindrucksvoll untermauert wird. Die Single „Natural High“ erschien bereits am 03.03.03 und kletterte in kürzester Zeit in die Top 10 der deutschen Airplaycharts, wo sie aktuell Platz 7 belegt. Das gleichnamige Video erhielt die höchste Rotation (N1) auf VIVA Marcs Auftritt bei der BRAVO Supershow wurde am 22.03.03 auf RTL ausgestrahlt. Fünf Wiederholungen auf RTL, RTL 2 und VIVA folgen. Das Album erscheint Ende Juni. Davor ist ein Auftritt in Kai Pflaumes TV-Hit „Nur die Liebe zählt“ bereits bestätigt. Wundern Sie sich also nicht, wenn das Märchen in seiner epischen Breite noch lange nicht erzählt ist. Marc Sway befindet sich gerade mal am Ende des ersten Kapitels.

