Rob Bourdon (Schlagzeug), Brad Delson (Gitarre), Joseph Hahn (DJ)und Mike Shinoda (Gesang und Piano) sind 1996 auf der Suche nach einem geeigneten Shouter für ihre gerade aus der Taufe gehobene Band. Chester Bennington bekommt von der Gruppe ein Demotape in die Hand, mit der Bitte, doch etwas auf Band zu trällern. Gesagt getan, das Ergebnis sorgt für Begeisterungsstürme, so dass kein Zweifel besteht, dass Chester den Platz am Mikro einnehmen soll.Und wieder einmal eine Band, bei der man sich ...
Rob Bourdon (Schlagzeug), Brad Delson (Gitarre), Joseph Hahn (DJ)und Mike Shinoda (Gesang und Piano) sind 1996 auf der Suche nach einem geeigneten Shouter für ihre gerade aus der Taufe gehobene Band. Chester Bennington bekommt von der Gruppe ein Demotape in die Hand, mit der Bitte, doch etwas auf Band zu trällern. Gesagt getan, das Ergebnis sorgt für Begeisterungsstürme, so dass kein Zweifel besteht, dass Chester den Platz am Mikro einnehmen soll.Und wieder einmal eine Band, bei der man sich fragt, wie sie denn auf diesen komischen Namen kommt. Linkin Park hießen früher einmal "Hybrid Theory", wie auch ihr Debut betitelt ist, aber um Streitigkeiten mit einer gleichnamigen Band aus dem Weg zu gehen, entschließt man sich für die Umbenennung. Fündig werden sie bei einem der tausend Plätze, der sich "Lincoln Park" nennt. Doch allerdings konnte auch dieser Name nicht gewählt werden, da "lincolnpark.com" schon besetzt war. Doch da man in Kalifornien Lincoln wie Linkin ausspricht, war es zum komischen Bandnamen nicht mehr weit.Jetzt sind alle Ingredienzien beisammen, die den Sound Linkin Parks ausmachen. Eine treibende Rhythmus-Fraktion, sägende Gitarren, ein DJ, der mit seinen Samples und Scratches für den nötigen Industrial-Effekt sorgt und das schier unglaubliche Organ von Chester. Melodie wird bei Linkin Park groß geschrieben und so kommt auch kein einziger Song des Debuts ohne packende Hookline aus.Wenn man jedoch beachtet, dass die Vorlieben der Bandmitglieder in musikalischer Hinsicht weit gestreut sind (Deftones, Nine Inch Nails, The Roots, Aphex Twin) und dass Gitarrist Brad ein Faible für Depeche Mode hat, verwundert die Melodielastigkeit nicht.Während auf dem Debutalbum noch mehrere verschiedene Menschen Bass spielten, fand man später mit Phoenix jemanden der es wert war ein vollwertiges Mitglied von Linkin Park zu werden. In den USA sorgen sie für einige Überraschungen. Der Track "One Step Closer" der bis dahin völlig unbekannten Band läuft schon vier Wochen vor Veröffentlichung bei allen Major-Radiosendern auf Rotation, verhilft dem Album aus dem Stand zum Sprung in die Top 20 der Billboard Charts und wird schon nach drei Wochen vergoldet. Als die Platte dann Februar 2001 auch in Deutschland erscheint, schlägt sie ebenso ein. Auf der folgenden Tour als Support für ihre Faves Deftones können Linkin Park auch vor großem Publikum locker überzeugen.Im Spätsommer 2001 prescht die zweite Single "Crawling" bis auf Platz 14 der deutschen Charts vor und verhilft der Band zur ersten europäischen Headliner Tour.2001 Hybrid Theory
booar üübeel!
die sind so qeeil*schwaerm*

