Er ist keine "Entdeckung des Jahres" - kein Künstler, der plötzlich über Nacht berühmt wurde: Jens Bogner hat einen langen Weg hinter sich. Einen Weg mit vielen kleinen und großen Erfolgen und vielen kleinen und großen Enttäuschungen. Aus jedem Erfolg hat er gelernt - und aus jeder Enttäuschung. "Ich glaube, ich habe langsam das gefunden, was man so gerne die Identität eines Künstlers nennt", sagt er. "Wenn ich heute meine neue CD höre, habe ich das Gefühl, dass ich lange Jahre genau auf die...
Er ist keine "Entdeckung des Jahres" - kein Künstler, der plötzlich über Nacht berühmt wurde: Jens Bogner hat einen langen Weg hinter sich. Einen Weg mit vielen kleinen und großen Erfolgen und vielen kleinen und großen Enttäuschungen. Aus jedem Erfolg hat er gelernt - und aus jeder Enttäuschung. "Ich glaube, ich habe langsam das gefunden, was man so gerne die Identität eines Künstlers nennt", sagt er. "Wenn ich heute meine neue CD höre, habe ich das Gefühl, dass ich lange Jahre genau auf dieses Album hingearbeitet habe." Jetzt ist Jens Bogner in einem Alter, in dem viele große Karrieren begonnen haben. Geboren wurde er 1970 in Marbach am Neckar (für Horoskopgläubige: Er ist ein "echter" Zwilling, was immer das bedeuten mag...). Es steht zwar in den meisten Künstlerbiografien so, aber bei ihm stimmt es tatsächlich: Schon als Kind wusste und glaubte er ganz fest daran, dass er einmal auf der Bühne stehen würde. Noch im Vorschulalter nahm er Keyboard-Unterricht, später kam das Klavier hinzu. Nebenher schloss er sich einer Theatertruppe an. "Ich hatte immer Sehnsucht danach, auf der Bühne zu stehen und dem Publikum etwas zu geben. Und natürlich auch den Beifall zu genießen..." So studierte er - ein Kind der ZDF-Hitparaden-Generation - alle großen deutschen Sänger. Er besuchte immer wieder Konzerte von Künstlern wie Howard Carpendale oder Udo Jürgens. Er sang ihre Songs nach, trat dann auch öffentlich auf und "tingelte" durch die Diskotheken seiner näheren Umgebung - mit mehr und mehr Erfolg. Die Jungs mochten ihn, die Mädchen himmelten ihn an. Nur um seine Eltern zu beruhigen, ergriff er auch einen bürgerlichen Beruf: Er lernte Graveur. Aber so sehr er diesen kreativen Beruf an sich mochte, war ihm immer klar, dass dies nicht sein Leben war. Er sang, spielte in immer mehr Clubs, wurde eine Lokalberühmtheit und begann, eigene Lieder zu komponieren. Und in seinem Inneren wusste er immer: Eines Tages, wenn ich soweit bin, werde ich es schaffen, werde ich ganz nach oben kommen. Sein Idol Howard Carpendale wurde auf ihn aufmerksam - er engagierte ihn für seine TV-Serie "Matchball", wo Jens dann eine kleine, aber interessante Rolle spielte. "Der Regisseur war begeistert - aber Schauspieler wollte ich nicht werden", sagt Jens dazu. "Die Dreharbeiten waren interessant und lehrreich für mich." Eine solche Äußerung ist typisch für den jungen Sänger: Er wollte lernen, weiterkommen, Erfahrungen sammeln. 1996 bekam er dann endlich einen Schallplattenvertrag und sang bald darauf seine ersten Songs im Fernsehen. "Heute weiß ich, dass es nicht die richtigen Songs für mich waren," sagt er dazu. "Aber wichtig dabei war für mich, nun auch die Arbeit im Fernsehen kennen zu lernen". Dabei war Jens - trotz der vielleicht "falschen" Lieder - überaus erfolgreich. Das Medium TV verlangte immer häufiger nach diesem jungen, blonden Mann, der die Mädchen begeisterte und der mit seinen Liedern immer mehr Erfolg hatte - inzwischen hat Jens Bogner einige Dutzend von größeren TV-Auftritten hinter sich gebracht, platzierte sich unter anderem auch in der ZDF-Hitparade. Die "Branche" wurde auf ihn aufmerksam und man redete über ihn als einen Sänger, der es einmal schaffen würde. Jens Bogners Name tauchte immer häufiger in den Airplay-Charts auf - und Lieder wie „Noch immer leuchten Deine Augen" oder „Frei wie der Wind" wurden zu Radio-Hits. Heute ist Jens Bogner genau an dem Punkt angelangt, wo er eine große Karriere beginnen kann, wo er seine jahrelangen Erfahrungen umsetzen kann. Wo er aus dem Schatten der zweiten Reihe als Star in das Rampenlicht der ersten Reihe treten kann. Auch die BMG Ariola war dieser Meinung und nahm Jens Bogner jetzt langfristig unter Vertrag. Zugleich stellte sie ihm ein erfahrenes Team von Managern und Producern an die Seite, die seine Karriere unterstützen sollen: Joachim Horn-Bernges (u.a. langjähriger Co-Autor und Texter von Howard Carpendale), Matthias Reim sowie Andreas Bärtels, der bekannte Münchner Erfolgsproducer, Komponist und Texter, gehören dazu. Sie wollen dafür sorgen, dass der Künstler jetzt einen Platz in der "oberen Etage" des deutschen Showbusiness bekommt. Noch bevor sein Album am 22.09.2003 auf den Markt kommen soll, zeigt Jens Bogner mit seiner Vorab-Promosingle sein Können: Er singt die deutsche Version von "Anyone Of Us". Das ist der erste Hit des englischen "Superstar-Siegers" Gareth Gates. Dieser Titel „Das kann doch jedem mal passieren“ bekam direkt nach seiner Bemusterung so viele Einsätze im Rundfunk, dass er in kürzester Zeit in die Top10 der meistgespielten deutschen Songs katapultiert wurde! Aber nicht nur dieser Hit dient dem Debut des 33-jährigen Marbachers, denn für die ZDF-Show „Die deutsche Stimme 2003“ liefert er den Titelsong „Alles, was Du willst“, der am 08. September veröffentlicht wird. Geschrieben und komponiert vom bekannten Produzenten Andreas Bärtels. Damit geht Jens Bogner klar auf die Überholspur des modernen deutschen Schlager-Pop.

