Auf ihrem neuesten Album mit dem Titel Positively Somewhere beweist die junge Schönheit aus Atlanta einmal mehr, dass sich hinter einem coolen Äußeren musikalisches Talent und vielseitige Ausdruckskraft verbergen: Jennifer Paige zeigt sich als Blues-Rockerin, als Dancefloor-Diva, als ernsthafte Folksängerin, als verführerische Soul-Lady – kurzum als erfahrene Künstlerin, die weiß, was sie will und was sie kann. Über zwölf Titel hinweg erforscht die Sängerin ein breites Spektrum an Emotionen ...
Auf ihrem neuesten Album mit dem Titel Positively Somewhere beweist die junge Schönheit aus Atlanta einmal mehr, dass sich hinter einem coolen Äußeren musikalisches Talent und vielseitige Ausdruckskraft verbergen: Jennifer Paige zeigt sich als Blues-Rockerin, als Dancefloor-Diva, als ernsthafte Folksängerin, als verführerische Soul-Lady – kurzum als erfahrene Künstlerin, die weiß, was sie will und was sie kann. Über zwölf Titel hinweg erforscht die Sängerin ein breites Spektrum an Emotionen und vermittelt ihren Zuhörern dabei faszinierende Einblicke in ein Leben im Rampenlicht. Dieses Album ist stärker autobiografisch als ihr erstes und erzählt die fast märchenhaft anmutende Geschichte einer jungen Künstlerin, die die Welt entdeckt und dabei von ihr entdeckt wird. Die Songs für Positively Somewhere schrieb Jennifer zusammen mit einigen der prominentesten Vertreter der Songwriter- und Producer-Szene in New York, Nashville und Los Angeles, wo sie heute lebt. Ihr Ziel war es, ein Album mit persönlicher Note zu schaffen und daran mit Menschen zu arbeiten, die ihre Vision auch umsetzen können. Natürlich macht Jennifer nach wie vor Popmusik – auf Ihrem neuen Werk findet sich die vertraute Wärme und Ausdruckskraft traditioneller Livemusik, kombiniert mit hervorragend programmierten Sounds. Mit den Produzenten ihrer Wahl hat sie ihre Vorstellungen erfolgreich umgesetzt und bietet uns nun bislang unbekannte Facetten ihrer Persönlichkeit und ihrer musikalischen Begabung dar. Mit „Stranded“, der ersten Single-Auskopplung, kommt Jennifer Paige mit gewohnt gefühlvoller und intensiver Stimme zurück. „Stranded“ ist ein würdiger Nachfolger ihres Welthits „Crush“. Am anderen Ende dieses breiten Spektrums finden sich weitere grandiose Songs wie beispielsweise der Hip-Hop-angehauchte Track „Way of the World“ oder die Dancefloor-Hymne „The Edge“ (mit Jennifer als Co-Autorin und produziert von Madonna-Entdeckung Damien LeGassick), in denen sie spielerisch eine verlockende Sinnlichkeit offenbart, die sowohl erfrischend als auch faszinierend wirkt. Bekannt wurde Jennifer Paige 1998 mit dem internationalen Top-10-Hit „Crush“, der sie praktisch über Nacht ins Rampenlicht katapultierte und ihr anschließend über zwei Jahre hinweg zahlreiche Promotion- und Live-Auftritte auf der ganzen Welt bescherte. Für Jennifer war das nur die erste Stufe jener Leiter, auf deren Erklimmen sie sich viele Jahre hindurch vorbereitet hatte – durch hartes Training als Sängerin und Interpretin im Studio und auf der Bühne. Der weltweite Überraschungserfolg von „Crush“ ließ Jennifer kaum Zeit sich auf die bevorstehende Reise einzustellen. Ihr relativ ruhiges und „privates“ Leben fand ein jähes Ende, denn plötzlich trat die junge Dame aus Atlanta vor dem Papst in Rom, vor einem Millionenpublikum an den TV-Schirmen und vor Prinz Albert von Monaco auf, mit dem sie nach ihrem Auftritt auf den World Music Awards den Abend verbrachte. Als neuer MTV- und Radioliebling wurde Jennifer Paige nie müde ihr erstes Album zu promoten. Dabei lernte sie so viel wie nur möglich über das Entertainment-Business – und über sich selbst. Auf diese Lektionen will sie heute nicht mehr verzichten, denn sie haben ihr nicht nur eine faszinierende Sicht der Dinge eröffnet, sondern auch umfangreiches Material für ihre Songs geliefert. „Nach dem Erfolg von ,Crush‘ wollte ich jetzt etwas machen, was wirklich frisch ist“, erzählt Jennifer. „Ich war bereit zum Risiko und wollte etwas bringen, was mehr Biss hat. Wie die meisten Menschen in ihren Zwanzigern habe ich mich in den letzten beiden Jahren sehr verändert. Mein neues Album soll diese Veränderungen reflektieren und den Leuten zeigen, wo ich heute stehe. Die Zeit im Studio hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, vor allem weil ich mit sehr talentierten Songwriter- und Produzententeams kooperieren durfte, deren Arbeit ich seit Jahren kenne und bewundere.“ Die Songs für das Album wurden in einer Reihe von Städten geschrieben und aufgenommen, die für ihre Musikszenen bekannt sind. Dies ist eine der Stärken des Albums, auf dem Jennifer ihren großen Stimmumfang und ihre Vielschichtigkeit als Künstlerin präsentiert. Die Einzigartigkeit ihrer Stimme bringt all’ die unterschiedlichen Stücke und Stileinflüsse zusammen, und die bewährten Mischkünste von Tom Lord-Alge und Mick Guzauski am Pult tun ihr Übriges. Mit ihrem neuesten Werk zeigt Jennifer Paige erneut, was eine waschechte Südstaatlerin ist: eine Kombination aus vornehmer Zurückhaltung und unbezähmbarem Temperament – außen kühl, innen feurig. Für die meisten Beteiligten ist Positively Somewhere das erste gemeinsame Projekt mit Jennifer Paige – bis auf Andy Goldmark, der Jennifers erste Single „Crush“ schrieb und produzierte und nun an den beiden neuen Songs „Make Me“ und „Stay the Night“ mitgewirkt hat, und ihren Bruder Chance Scoggins, der als Songwriter und Producer das zeitlose Stück „Feel So Far Away“ beisteuerte. „Wieder mit Andy im Studio zu arbeiten hat einfach Spaß gemacht“, meint Jennifer. „Diesmal war es völlig anders, denn ich habe zwei Jahre Erfahrungsvorsprung gegenüber damals. Auch die Arbeit mit Chance war einfach genial. Wir kennen uns noch aus Jugendtagen und haben schon immer Musik zusammen gemacht.“ „Wir haben gerade eine neue Band zusammengestellt und ich kann es kaum erwarten wieder auf die Bühne zu gehen – nicht nur in den Staaten, sondern überall in der Welt! Das neue Album ist eine Herausforderung, was die Live-Präsentation angeht. Ich bin gespannt, wie uns die Umsetzung der Songs auf der Bühne gelingt; wir haben sie ja schon mit einem ziemlichen Live-Feeling aufgenommen, und das lässt sich immer gut rüberbringen.“ Für Jennifer ist Positively Somewhere der nächste Schritt auf dem Weg in eine Karriere als vielseitige Künstlerin. Denn nicht nur die Musik, auch der Film hat es ihr angetan: Neben Christopher Walken und Musikerkollegen wie Elton John, Willie Nelson, Bonnie Raitt und Don Henley wird sie ab Spätsommer 2002 in dem Disney-Streifen „The Country Bears“ als singende Kellnerin zu sehen sein. Positively Somewhere wird im Juni in die Läden kommen und eine Geschichte weitererzählen, die gerade erst begonnen hat...

