Hypocrisy

Was haben Schweden und Florida gemeinsam? Richtig, die Flugelche, die im Sommer in Schweden grasen, brüten im Winter in Florida. O.k., es gibt in beiden Gebieten auch extrem geile Death Metal Bands, aber sonst? Nun, Florida war für Peter Tätgren die entscheidende Location, die ihm die Brutalität und Aggression des Death Metals näher brachte. Seinem neugewonnenen Kumpel Phil Fasciana von Malevolent Creation, verspricht er, das nächste Mal mit eigener Band und nem Deal in der Tasche zurückzukom...

Steckbrief
Name:
Hypocrisy
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Hypocrisy Lyrics
Drifting empty outer space Looking for euphoric end Searching for the perfect...
Slippin Away Feel every thing s circumstantial Realise the nonsense of existi...
Our Lord s no savior And I ain t no saint They will take me to the electric c...
Biografie Hypocrisy

Was haben Schweden und Florida gemeinsam? Richtig, die Flugelche, die im Sommer in Schweden grasen, brüten im Winter in Florida. O.k., es gibt in beiden Gebieten auch extrem geile Death Metal Bands, aber sonst? Nun, Florida war für Peter Tätgren die entscheidende Location, die ihm die Brutalität und Aggression des Death Metals näher brachte. Seinem neugewonnenen Kumpel Phil Fasciana von Malevolent Creation, verspricht er, das nächste Mal mit eigener Band und nem Deal in der Tasche zurückzukommen. Das war 1990. Kaum wieder in Schweden, setzt sich der Mann, der mit seinem Nebenprojekt Pain inzwischen auch sehr erfolgreich ist, auf seinen Hintern und steht erst wieder auf, nachdem er ein Demo komplett selber eingezimmert hat, aber mit den Vocals nicht zufrieden ist und sich die Chancen für Live Auftritte einer Ein-Mann-Death-Metal-Band eher in Grenzen hielten. Somit kommen Masse Broberg am Micro, Mikael Hedlund am Bass, Lars Szöke an den Drums und Jonas Osterberg an der zweiten Klampfe ins Spiel. Die beiden letzteren stoßen allerdings erst zur Band, als der Deal mit Nuclear Blast schon in trockenen Tüchern ist. 1992 kommt das Debut "Penetralia" raus, welches, genau wie unzählige andere Bands zu dieser Zeit, recht biederen Death Metal zum Besten gibt. Doch schon der Nachfolger "Osculum Obscenum" ist von einem ganz anderen Kaliber. Roher auf die Fresse Metal trifft auf Elemente des Black Metal. Die EP "Inferior Devoties" zeigt Hypocrisy in verändertem Line-Up. Peter hat die Vocals mit übernommen und Masse und Jonas haben die Kurve gekratzt. Mit dem 94er Album "The Fourth Dimension" beginnt Peter, der seine Augenringe inzwischen als Dunkelkammer vermieten kann, den Stil für seine Band endlich zu entwickeln. Das Motto lautet: Death Metal als Grundgerüst, ausgestattet mit allem, was atmosphärische Dichte verspricht. Dieses Konzept wird auch auf "Abducted" erfolgreich fortgeführt und zeigt, dass Hypocrisy, im Gegensatz zu alten schwedischen Death Metal Helden wie Entombed nicht in einer musikalischen Sackgasse gelandet sind, sondern ihren Sound ständig weiter entwickeln. Auch als Produzent wird Peter immer gefragter, da er im eigenen Abyss Studio nicht nur die Platten seiner eigenen Band veredelt, sondern auch für die Produktionen anderer Truppen zuständig ist. Als 1997 das Album "The Final Chapter" veröffentlicht wird, glauben alle, dass der Titel Programm ist und die Band nach dem Album die Segel streicht. Da der Erfolg mit Hypocrisy immer noch nicht in dem Rahmen ist, wie Peter sich das vorstellt, und die Studio Arbeit immer mehr Zeit in Anspruch nimmt, scheint der Abschied besiegelt. Letztendlich ist es der steigenden Popularität, dem Zuspruch der Fans und dem Spaß am live Spielen zu verdanken, der ihn weiter machen lässt. Somit kommt '99 "Hypocrisy Destroys Wacken" sowohl auf DVD, als auch auf Video heraus und im selben Jahr auch das nächste Studio Album mit dem schlichten Titel "Hypocrisy". Obwohl weder hier noch auf dem 2000er Werk "Into The Abyss" wesentliche Veränderungen vorgenommen werden, sind es die szeneübergreifenden Klangvariationen, die den Ausnahmestatus von Hypocrisy zementieren. Mit "10 Years Of Chaos And Confusion" kommt 2001 dann die schon lange überfällige Dokumentation dieser einzigartigen Band und macht Appetit auf alles, was da folgen mag. Die CD besteht aus einer Best-Of Compilation und aus einer zweiten Scheibe, welche die beiden Demos von 1991 und 1992 enthält und einen neuen Track namens "Turn The Page". Als dann 2002 eigentlich eher jeder mit der lang angekündigten dritten Pain-Scheibe rechnet, kommt Peter auf einmal mit 'ner neuen Hypocrisy-Rille daher, die auf den Namen "Catch 22" hört und so ziemlich genau das nicht ist, womit man gerechnet haben mag. Anstatt wieder schnelle Songs zu schreiben, oder solche, die mit massiven Keyboardeinsatzen arbeiten, besinnt sich Peter auf die Grundsätze von Bass, Drums und Gitarre und liefert ein sehr variables Album mit jeder Menge starker Songs ab. 2002 Catch 22 2001 10 Years Of Chaos And Confusion 2000 Into The Abyss 1999 Hypocrisy 1999 Hypocrisy Destroys Wacken (live DVD) 1997 The Final Chapter 1996 Abducted 1993 The Fourth Dimension 1993 Osculum Obscenum 1992 Penetralia

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    Discografie
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    2005
    "Virus [+1 Bonus]"
    2005
    "Virus (Ltd. Edition CDDvd)"
    2005
    "Virus [UKImport]"
    2005
    "Blasting Your Ears! Vol.1 (exklusiv bei Amazon.de)"
    2005
    "Abducted [+2 Bonus]"
    2004
    "The Arrival"
    2004
    "Arrival [UKImport]"
    2004
    "The Arrival"
    2004
    "Arrival [Vinyl LP]"
    2003
    "Into the Abyss +1"
    2003
    "Osculum Obscenum"
    2003
    "Abducted"
    2002
    "Destroys WackenLive +2"
    2002
    "Fourth Dimension,the +5"
    2002
    "Catch 22 +1"
    2002
    "Final Chapter, the +1"
    2002
    "Hypocrisy +1"
    2002
    "Catch 22"
    2002
    "Catch 22 [Vinyl LP]"
    2001
    "10 Years of Caos and Confusion"
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    Songtexte Hypocrisy
    Time Warp, slippin away, Deathrow, Drained, Domination, A Coming Race, black forest, God Is A Lie...
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