Nicht aus Wasser- und Sauerstoff, sondern aus Toby Morse (vocals), Rusty Pistachio (guitar), Eric Rice (bass) und Max Capshaw (drums) setzt sich die New Yorker Hardcore Punkband H2O zusammen, als sie sich 1995 zusammenfindet. Initiator der Bandgründung war Sänger Toby Morse, der Roadie von Sick Of It All war und beeindruckt vom Tourleben unbedingt selbst in einer Band spielen wollte. Sein erster Song "My Love Is Real", den er immer auf SOIA-Konzerten performt, in denen es keine Supp...
Nicht aus Wasser- und Sauerstoff, sondern aus Toby Morse (vocals), Rusty Pistachio (guitar), Eric Rice (bass) und Max Capshaw (drums) setzt sich die New Yorker Hardcore Punkband H2O zusammen, als sie sich 1995 zusammenfindet. Initiator der Bandgründung war Sänger Toby Morse, der Roadie von Sick Of It All war und beeindruckt vom Tourleben unbedingt selbst in einer Band spielen wollte. Sein erster Song "My Love Is Real", den er immer auf SOIA-Konzerten performt, in denen es keine Supportband gibt, findet beim Publikum großen Anklang und so kommt es, dass er besagte Freunde zusammentrommelt, H2O gründet und mit ihnen ausgiebig tourt. H2Os Mix aus Highspeed Hardcore, eingängigen Melodien und Punkattitüde kommt schon damals gut an, weswegen H2O recht schnell nicht nur in Amerika einige Fans gewinnen können. Nach einer Europatour 1995 verlässt Drummer Capshaw die Band. Für ihn springt Todd Friend ein. Zusätzlich holt sich Toby seinen Bruder Todd Morse als zweiten Gitarristen in die Band. In dieser Konstellation eröffneten sie Konzerte für Punkbands wie den Mighty Mithy Bosstones und Rancid, aber auch für No Doubt und bringen 1996 ihr erstes Album "H2O" auf dem Label Blackout Records unters Volk. Daraufhin wird Epitaph auf die Band aufmerksam und ehe H2O sich versehen, bekommen sie von ihnen einen Plattendeal unter die Nase gehalten, den sie kurzerhand unterschreiben. Währenddessen ersetzt Adam Blake den alten Bassisten Eric Rice und H2O bringen 1997 ihr zweites Album "Thicker Than Water" auf den Markt. Es gilt unter Fans als ihr bestes Album und festigt H2Os Ruf als feste Größe der New Yorker Hardcoreszene. Nach der Veröffentlichung gehen sie wieder auf ausgedehnte Welttournee und vergrößern weiter ihre Fanschar. 1999 machen sie sich an das schwere dritte Album, welches gemeinhin über den weiteren Werdegang der Band Auskunft geben soll. "F.T.T.W." heißt das gute Stück, welches von Epitaph-Chef Brett Gurewitz (Bad Religion) produziert wird. Es ist insgesamt etwas glatter als die Vorgängerwerke ausgefallen und hinterlässt gemischte Gefühle: Die einen halten es für das bisher schwächste, weil überproduzierteste Werk des Fünfers, während die anderen es lieben wie die Vorgänger. 2001 gehen H2O ihren Weg konsequent weiter. Sie wechseln von Epitaph zum Majorlabel MCA und veröffentlichen dort ihr viertes Album "Go". Dieses ist noch eingängiger und geschliffener als der Vorgänger und dürfte erneut die Fanschaft spalten. 2001 Go 1999 F.T.T.W. 1997 Thicker Than Water 1996 H2O
COOOOOOOOOOOOOOOOOOLLLLLLLLLLLLLLLLLL. ist die beste von allen und danach komt EMMA und dan ricki

