Seine ersten Erfahrung sammelte Erik Schrody, alias Everlast in Ice Ts Rhyme Syndicate. Schon 1990 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum. Das Album war zwar in Szenekreisen sehr beliebt, bekam aber keine größere Unterstützung durch die Medien. Sein zweiter Anlauf war von einem anderen Kaliber. Er gründete mit ein paar High-School-Freunden House Of Pain. Diese brachten es auf einen Platinhit und zwei Alben, die sich weltweit sehr gut verkauften, zerbrachen aber nach vier Jahren wieder an ...
Seine ersten Erfahrung sammelte Erik Schrody, alias Everlast in Ice Ts Rhyme Syndicate. Schon 1990 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum. Das Album war zwar in Szenekreisen sehr beliebt, bekam aber keine größere Unterstützung durch die Medien. Sein zweiter Anlauf war von einem anderen Kaliber. Er gründete mit ein paar High-School-Freunden House Of Pain. Diese brachten es auf einen Platinhit und zwei Alben, die sich weltweit sehr gut verkauften, zerbrachen aber nach vier Jahren wieder an ihren Streitigkeiten mit der Plattenfirma und den Saufgelagen, die sie aufgrund ihrer irischen Abstammung für nötig hielten. Erik Schrody besann sich auf seine Solokarriere und begann 1998 mit den Aufnahmen zu einem weiteren Everlast-Album. Unterbrochen wurde er durch eine Operation am offenen Herzen, die notwendig war, weil er einen angeborenen Herzfehler hatte und das Herz dem Saufstress der Zeit bei House of Pain wohl nicht gewachsen war. Das wirkte sich ziemlich deutlich auf sein Album 'Whitey ford sings the Blues' aus, mit teilweise autobiografischen Texten zwischen Leben und Tod. Auch die Musik hat sich verändert. Während die House of Pain - Alben und das erste Everlast-Album noch Spaß-Hip Hop waren, muss man ihn jetzt schon fast zu den Singer-Songwritern stecken. Und die Aussage lautet: House Of Pain sind tot, lang lebe Everlast. 2000 Eat At Whiteys 1999 Forever Everlasting 1998 Whitey Ford Sings the Blues 1996 Rise Again 1994 Same as It Ever Was 1992 House of Pain

