David Knopfler

Völlig unbeeindruckt von dem allgemeinen Krisengerede der Musik-Industrie veröffentlicht der Dire Straits-Gründer David Knopfler alle zwei Jahre ein neues Album und erfreut seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie David seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht. Wieder einmal hat er eine ganze Reihe hochkarätiger Musiker und Gast-Sängerinnen um sich versammelt, um im Winter 2003 sein neues Album “Ship Of D...

Steckbrief
Name:
David Knopfler
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David Knopfler Lyrics
It s warm and dark now we re alone just the music in stereo Heart beats skin ...
On St Swithun s day it was a clear day And then it rained for forty days and ...
I m the king of ashes Nothing from the flame survives Hands cannot turn the t...
Biografie David Knopfler

Völlig unbeeindruckt von dem allgemeinen Krisengerede der Musik-Industrie veröffentlicht der Dire Straits-Gründer David Knopfler alle zwei Jahre ein neues Album und erfreut seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie David seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht. Wieder einmal hat er eine ganze Reihe hochkarätiger Musiker und Gast-Sängerinnen um sich versammelt, um im Winter 2003 sein neues Album “Ship Of Dreams” aufzunehmen. So ist es kein Geringerer als Chris Rea, der die Slide Gitarre auf den Songs “Easy Street“, “When Will The Crying Stops“ und “Sometimes There Are No Words“ zupft. Neben US-Sängerin Megan Slankard, die ihn schon auf seiner “Wishbones-Tour 2001“ begleitete und, zur Überraschung Vieler, Jule Neigel (“Tears Fall“), kamen Musiker wie Alan Clark (Dire Straits), Martin Ditcham, Pete Shaw und viele andere hervorragende Kollegen zum Zuge. In einigen Songs wird David von einem klassischen Orchester begleitet, wobei er auch diesen Stücken – wie schon früher, so auch diesmal – im erprobten Gespann mit Co-Producer und Gitarrist Harry Bogdanovs seine persönliche musikalische Note verleiht. “Ship Of Dreams” bezeichnet David selbst als sein persönlichstes Album. Aber man kann auch mit Fug und Recht behaupten, dass die spürbare Intensität der Musik und der Texte David in Höchstform präsentieren. Momentan bereiten sich David und seine Band auf die am 29. September 2004 startende Deutschland-Tournee vor. Tourdaten finden sich unter www.knopfler.com und unter www.ass-concerts.de Geboren im schottischen Glasgow, wuchs Knopfler in Newcastle Upon Tyne im Norden Englands auf. Eine Gitarre und ein Klavier in seinem Schlafzimmer und ein Schlagzeug zu seinem elften Geburtstag erklären schnell, warum er heute so viele verschiedene Instrumente beherrscht. Mit vierzehn spielte er seine eigenen Songs in Folk-Clubs, und obschon er einen Hochschulabschluss besitzt, wollte er doch nie etwas anderes tun als komponieren und Musik machen. 1977 gründete er die Dire Straits und arbeitete fortan mit Bruder Mark an der Verfeinerung von Akkordfolgen und Arrangements. Unermüdlich wurde aufgenommen und getourt, bis David drei Jahre später die Band verließ, um seinen musikalischen Horizont zu erweitern. „Bei den Dire Straits habe ich gelernt, wie man die Intimität des Schlafzimmers auf die Bühne bringt. Seit meinem Weggang frage ich mich, wie ich den Geist wieder zurück in die Flasche bekomme. Es fesselt mich noch immer, wie man etwas Persönliches in Songtexten so ausdrücken kann, dass es allgemeine Gültigkeit erhält, vielleicht mit etwas weniger Ringewerfen und Chaos. Nun mache ich meine Lieder für einen ganz besonderen Menschen, der sich Zeit nimmt, in Ruhe zuhört und darüber nachdenkt. Es ist der Zuhörer, der mit seiner Kreativität eigene Verbindungslinien zieht und eine eigene Geschichte darin findet. Wie ein Bildhauer oder Maler mit seinem Werk will auch ich zufrieden sein mit einem Song. Gleichzeitig hoffe ich dabei, dass meine Lieder eine Art Vehikel für den Zuhörer sind, der seine eigene Vorstellungswelt daraus erschafft. Es ist also nicht nur ein selbstbezogener Prozess – da ist unterbewusst etwas, das eine Art Befreiung verspricht.“ David Knopfler hat Lebensentscheidungen schon immer sehr zielstrebig getroffen. Seine entspannte und doch disziplinierte Haltung gegenüber seiner Arbeit und seinem Leben sowie die Tatsache, dass ihm weder das Nichtstun, noch die Platinscheiben, die sich in seinem Keller stapeln, viel bedeuten, sind kennzeichnend für seine Lebensphilosophie. Nach Davids Ansicht haben Erfolg und Berühmtheit nichts miteinander zu tun – Glück entsteht losgelöst von Trubel oder Ruhm. Ein unprätenziöser Lebenswandel und die Sicherheit, die aus engagierter Arbeit und der Loyalität echter Freundschaften fließt, ist ihm vertrauter als die Kurzlebigkeit einer Welt voller modebewusster Popsternchen, die heutige Preisverleihungen bevölkern. „Mir macht meine Arbeit Spaß und ich glaube, dass man das den Songs auch anmerkt, ob sie nun fröhlich oder traurig sind. Ich möchte den emotionalen Gehalt unverfälscht rüberbringen.“ David Knopfler lebt zurückgezogen auf dem englischen Land, wo sich allmählich eine stattliche Reihe an Auszeichnungen für seine Kompositionen ansammelt. Eine diskrete Integrität und Ehrlichkeit durchziehen sowohl sein künstlerisches Schaffen als auch sein Privatleben. Er ist uneingeschränkt für seine Familie da (und immer noch glücklich mit seiner ersten Frau Anna verheiratet), und Davids Sohn, der ihm wichtiger ist als die Arbeit, geht auf eine ganz normale öffentliche Schule. Als langjähriger Förderer von Greenpeace und Amnesty International spendet er lieber Geld, als seine Mitgliedschaft für Publicity-Zwecke zu missbrauchen. Dass er der üblichen Neugier der Medien geschickt zu entgehen weiß und die Fallen der Rock ’n’ Roll-Ära mit ihren Drogen, dem Alkohol und dem üblichen Burn-out seit vielen Jahren sicher umschifft, völlig unbeeindruckt von der üblichen Marketing- und Promotionhysterie der Branche, ist Beweis genug für Davids persönliche Reife und Weiterentwicklung. „Wahrscheinlich habe ich wie viele andere die eine Hälfte meines Kurzzeitgedächtnisses irgendwo zwischen den leeren Brandyflaschen und Rizla-Papers der Siebziger zurückgelassen, aber ich kann nicht sagen, dass ich etwas bereue – zumindest erinnere ich mich an nichts, was ich bereuen sollte.“ Knopfler hat viele und ganz unterschiedliche Helden, aber wenn er die Namen nennen soll, deren Werke ihn beeinflusst haben, zählt er zuerst Randy Newman, Joni Mitchell, Lowell George und Bob Dylan auf. David komponiert schon sein ganzes Leben lang: „Ich sehe meine Arbeit nicht als besonders bewundernswert an. Ich schreibe und produziere Musik, weil ich nichts auf der Welt lieber täte, und nicht aus irgendeinem überkandidelten Verlangen nach Berühmtheit oder Ruhm heraus.“ David kann sich glücklich schätzen, eine große Zuhörerschaft zu erreichen, ohne dabei seine eigenen Ansprüche einschränken zu müssen. In anderen Ländern zeigt sich sein Erfolg in hervorragenden Chartpositionen, jubelnden Kritikern und dem Respekt seiner Musikerkollegen, während er es zu Hause in England tatsächlich geschafft hat, ein derart normales Leben zu führen, dass er fast unsichtbar scheint. „Ich genieße es wirklich, ein bisschen im Garten herumzuwerkeln.“ „Ich kann nicht genau erklären, was einem Song oder einer Geschichte ihre Kraft verleiht“, sagt David nachdenklich, „aber ich weiß es, sobald ich es höre. Es ist kein steril hergestelltes Etwas. Da ist plötzlich was, wovon dir ein Schauer den Rücken herunterläuft. Genau das macht Musik für mich zur Droge, diesen Nerv zu treffen. Man sollte damit nicht endlos herumspielen. Entweder trifft ein Song deine Gefühle oder er tut es nicht. So halte ich es schon mein ganzes Leben lang... Natürlich könnte ich jetzt irgend etwas Schlaues über meine Arbeit sagen, dass sie die Reflexion der Kunst oder die Kunst der Reflexion ist oder so etwas. Aber letztendlich geht es nur um die Songs... entweder treffen sie diesen Punkt in dir oder sie treffen ihn eben nicht.“ Von dem ganzen Trubel bleibt David unbeeindruckt: „Ich bin nur ein Liedermacher“, sagt er. „Dieses ganze Gerede über den Entstehungsprozess hat nichts damit zu tun, ob mein nächster Song der beste sein wird, den ich jemals geschrieben habe – oder ob er der beste ist, den ich je aufgenommen habe, also ob ich ihn richtig rüberbringe... der Rest ist bloß heiße Luft. Ich finde, dass ’Ship Of Dreams’ mein bislang bestes Werk ist, und ich hoffe, dass die Kritiker und das Publikum mir darin zustimmen werden.“

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  • Besondere Erfolge
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    Discografie
    ""
    2005
    "Ship of Dreams [UKImport]"
    2004
    "Ship of Dreams"
    2004
    "Ship of Dreams (Limited Edition)"
    2004
    "Ship of Dreams"
    2002
    "Wishbones"
    2002
    "Lifelines"
    2002
    "A Clear Day (St.Swithun'S Day)"
    2001
    "Wishbones"
    2000
    "Small Mercies [Vinyl LP]"
    1998
    "Release"
    1998
    "Lips Against the Steel"
    1998
    "Behind the Lines"
    1998
    "Cut the Wire"
    1998
    "Small Mercies"
    1998
    "The Giver"
    1997
    "Lifelines"
    1995
    "Small Mercies [Musikkassette]"
    1995
    "Small Mercies"
    1994
    "Giver"
    1994
    "Giver [Musikkassette]"
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    Songtexte David Knopfler
    HEART TO HEART, A Clear Day, King Of Ashes, Arcadie,
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