Cypress Hill, eine Straße in South Central LA ist Namensgeber einer der erfolgreichsten Hip Hop-Bands der Welt. Gegründet 1988, mit düsterem Sound und markanten Raps im Gepäck entwickeln sie sich innerhalb kürzester Zeit zu Sammlern von Platinplatten. Die Posse aus LA startet ihre Erfolgsstory 1990, als sie einen Vertrag bei RuffHouse unterschreiben. Schon das Debutalbum "Cypress Hill" (1991) verkauft sich alleine in den USA über zwei Millionen Mal und katapultiert die Westcoaster fast über N...
Cypress Hill, eine Straße in South Central LA ist Namensgeber einer der erfolgreichsten Hip Hop-Bands der Welt. Gegründet 1988, mit düsterem Sound und markanten Raps im Gepäck entwickeln sie sich innerhalb kürzester Zeit zu Sammlern von Platinplatten. Die Posse aus LA startet ihre Erfolgsstory 1990, als sie einen Vertrag bei RuffHouse unterschreiben. Schon das Debutalbum "Cypress Hill" (1991) verkauft sich alleine in den USA über zwei Millionen Mal und katapultiert die Westcoaster fast über Nacht in die erste Liga der Quasseltaschen. 1993 folgt mit "Black Sunday" der zweite Streich, der den Einstieg auf vorderste Chartsplätze verursacht und mit sechs Millionen verkaufter Einheiten weltweit den Megastatus von Cypress Hill bis heute festigt.Als eine der ersten Hip Hop-Bands überschreiten sie durch ihre Mitarbeit beim "Judgement Night"-Soundtrack die bis dato streng eingehaltenen Grenzen zwischen harter Gitarrenmusik und Rap. Zwei Songs mit Sonic Youth und Pearl Jam sind Zeugen dieser "musikalischen Revolution". Umjubelte Auftritte beim Lollapalooza Festival und ausgiebige Tourneen um den Globus folgen, bevor sie 1995 III (Temples of Boom) veröffentlichen. Mittlerweile eine Institution, verkauft die Truppe trotz nachgelassener Chartstauglichkeit noch ausreichend Platten, was Kritiker nicht daran hindert, ihnen den Ruf eines Auslaufmodells anzuhängen. Drei Jahre später können sie mit "IV" dann auch die Kritiker ruhig stellen. Das Album zeigt die Hemp-Mates, die sich konsequent für die Legalisierung aller Hanfprodukte aussprechen, wieder auf höherem Spielniveau. Im Frühjahr 2000 erscheint das Doppel-Album "Skull & Bones", welches in eine Hip Hop- und eine Rock-Seite geteilt ist.Verantwortlich für den unverwechselbaren Sound und heimlicher Mentor der Band ist DJ Muggs. Diverse andere Projekte (Soul Assassins, Funkdoobiest), die der Genius an den Reglern am Start hat, belegen dies eindrucksvoll. Nebenbei ist er auch für den Sound der Debutalben von House of Pain, den Delinquent Habits sowie Trickys "Juxtapose"-Album verantwortlich. Ende 2000 veröffentlichen die Zypressen ihre erste Live-Scheibe "Live At The Fillmore", die im renommierten Fillmore Theatre zu San Francisco aufgenommen wurde, in dem schon Jimi Hendrix legendäre Konzerte spielte.2001 Stoned Riders2000 Live At The Fillmore2000 Skull & Bones1998 IV1995 III (Temples of Boom)1993 Black Sunday1991 Cypress Hill

