Nachdem Limp Bizkit in den Staaten bereits zu absoluten Megasellern avancierten, schicken sich jetzt langsam aber sicher weitere Bands aus diesem Umfeld an, die Welt zu erobern. Crazy Town kommen aus Los Angeles, aber anders als Limp Bizkit geht die Band nicht aus dem "normalen" Rockding hervor. Shifty Shellshock und Bret "Epic" Mazur sind, bevor sie sich mit Rust Epique (Gitarre), Antony Valli (Gitarre), Faydoe Deelay (Bass), JBJ (Schlagzeug) und DJ AM zusammenschließen...
Nachdem Limp Bizkit in den Staaten bereits zu absoluten Megasellern avancierten, schicken sich jetzt langsam aber sicher weitere Bands aus diesem Umfeld an, die Welt zu erobern. Crazy Town kommen aus Los Angeles, aber anders als Limp Bizkit geht die Band nicht aus dem "normalen" Rockding hervor. Shifty Shellshock und Bret "Epic" Mazur sind, bevor sie sich mit Rust Epique (Gitarre), Antony Valli (Gitarre), Faydoe Deelay (Bass), JBJ (Schlagzeug) und DJ AM zusammenschließen, als MCs in der Hip Hop Szene von Los Angeles unterwegs. Mit ordentlichen Gitarrenbrettern im Rücken versuchen sie sodann, einen Plattenvertrag zu ergattern, was ihnen dank prominenter Schützenhilfe auch gelingt. Schließlich kommen sie beim Major Sony/Columbia unter. Sogleich wird das Debut eingespielt, das von Josh Abraham (Coal Chamber, Orgy) produziert wird. Abraham hat nicht unerheblichen Anteil daran, dass der Sound von Crazy Town sich nicht in Hip Hop und Crossover teilt, sondern dass sich alles homogen und stimmig anhört. Mit "The Gift Of Game" können die sieben überzeugen und dank der inzestuösen Strukturen im Musikumfeld von Los Angeles gibt's auch tatkräftige Unterstützung von bereits etablierten Musikern (Orgy, KRS One). Da kann man nur sagen: Party On und obwohl das Debut schon geraume Zeit auf dem Markt ist, können sie dank des balladesken "Butterfly" 2001 in die deutschen Top Ten einsteigen und erste kommerzielle Meriten sammeln. 2000 The Gift Of Game

