Der britische Sänger und Gitarrist Chris Rea, geboren am 4. März 1951 in Middlesbrough, England, erfreute sich vor allem in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren großer Popularität in Europa. Zu diesem Zeitpunkt liegen aber schon fast 10 Jahre Musikbusiness hinter ihm. Rea fängt mit einer kleinen Band namens "Magdalene" an zu musizieren. Unter dem Namen "The Beautiful Losers" gewinnen sie 1975 einen Talentwettbewerb, der aber leider nicht den ersehnten Plattenv...
Der britische Sänger und Gitarrist Chris Rea, geboren am 4. März 1951 in Middlesbrough, England, erfreute sich vor allem in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren großer Popularität in Europa. Zu diesem Zeitpunkt liegen aber schon fast 10 Jahre Musikbusiness hinter ihm. Rea fängt mit einer kleinen Band namens "Magdalene" an zu musizieren. Unter dem Namen "The Beautiful Losers" gewinnen sie 1975 einen Talentwettbewerb, der aber leider nicht den ersehnten Plattenvertrag bringt. Chris Rea verlässt daraufhin die Band und nimmt sein erstes Soloalbum "Whatever Happened To Benny Santini" auf, das den US Top 20 Hit "Fool (If You Think It's Over)" enthält und den Musiker so erstmals in die Charts katapultiert. Trotz des Erfolges in den Staaten wendet sich Rea von nun an fast ausschließlich dem europäischen Publikum zu, das seine regelmäßig erscheinenden Longplayer mit steigendem Zuspruch goutiert. "On The Beach" ist der erste große Kommerzerfolg und mit "The Road To Hell" setzt sich Chris Rea 1989 ein Denkmal der Radioplaygeschichte. Erst mit diesem Album und dem Nachfolger "Auberge" kommt auch der Erfolg in den Vereinigten Staaten zurück. Mit dem 1999er Album "The Road To Hell Part 2" versucht Rea an das Konzept seines größten Erfolges anzuknüpfen. Dabei geht es ihm diesmal nicht um die fortschreitende Industrialisierung, die der erste Teil zum Thema machte, sondern um die neue Medienherrlichkeit, der Rea kritisch gegenübersteht. 2001 The Very Best Of 2000 King Of The Beach 1999 The Road To Hell Part 2 1998 The Blue Cafe 1996 La Passione 1993 Expresso Logic 1992 God's Great Banana Skin 1991 Auberge 1989 Road To Hell 1988 New Light Trough Old Windows

