Cannibal Corpse wurde 1988 in Buffalo, New York von den Herren Chris Barnes (voc), Bob Rusay and Jack Owen (g), Alex Webster (b) and Paul Mazurkiewicz (dr) gegründet. Alle fünf hatten schon einschlägige Erfahrungen in anderen Bands gesammelt, waren aber mit dem Endresultat nicht unbedingt zufrieden gewesen. Nachdem CC 1989 ein Demo eingespielt hatten, wurde Metal Blade Records auf die Band aufmerksam und brachte ein Jahr später die Debutscheibe "Eaten Back To Life" auf den Markt. ...
Cannibal Corpse wurde 1988 in Buffalo, New York von den Herren Chris Barnes (voc), Bob Rusay and Jack Owen (g), Alex Webster (b) and Paul Mazurkiewicz (dr) gegründet. Alle fünf hatten schon einschlägige Erfahrungen in anderen Bands gesammelt, waren aber mit dem Endresultat nicht unbedingt zufrieden gewesen. Nachdem CC 1989 ein Demo eingespielt hatten, wurde Metal Blade Records auf die Band aufmerksam und brachte ein Jahr später die Debutscheibe "Eaten Back To Life" auf den Markt. Das Cover, das einen gezeichneten Zombie zeigte, der sich fröhlich selbst verspeiste, wurde umgehend zensiert. Ebenso erging es dem Nachfolgealbum "Butcherd At Birth", das eine Zeichnung zweier Zombies zeigte, die Neugeborene an Fleischerhaken hängen. Solcherlei "Spassigkeiten" brachten ihnen schnell den Ruf von Gehirnamputierten ein, denn auch die nachfolgenden Cover waren nicht ohne. In den USA machte es sich der damalige republikanische Präsidentschaftskandidat Bob Dole zur Aufgabe, gegen die Band zu hetzen. In Deutschland übernahm dies lange Zeit eine rührige Dame names Christa Jenal, die in Metal-Kreisen keine Unbekannte ist. Sieht man von CCs Vorliebe für Splattermotive einmal ab, kommt man nicht umhin, ihnen ausgezeichnete technische Fähigkeiten an ihren Instrumenten zu attestieren. blastspeedartige Geschwindigkeiten und komplizierte Breaks machten die Mucke von Beginn an aus und sicherten dem Fünfer eine treue und beachtliche Fanschar. Bob Rusay wurde 1993 gefeuert und durch Rob Barrett von Malevolant Creation erstetzt, der 1999 wiederum seinen Platz für Pat O'Brien von Nevermore räumte. Als Jim Carrey 1993 im Film "Ace Ventura: Pet Detective" einen Club besucht, um Nachforschungen anzustellen, stehen CC als Liveband auf der Bühne. Chris Barnes nahm mit "Bleeding" sein letztes Album mit CC auf, er wurde danach durch George "Corpsegrinder" Fisher von Monstrosity mehr als adäquat vertreten. 2002 erscheint "Gore Obsessed", das stilistisch in dieselbe Kerbe haut wie die Vorgänger auch. 2002 Gore Obsessed 1999 Bloodthirst 1998 Gallery Of Suicide 1996 Vile 1994 The Bleeding 1992 Tomb Of The Mutilated 1991 Butchered At Birth 1990 Eaten Back To Live

